Lange habe ich nicht mehr geschrieben, auch weil es einfach schwer ist, für mich zu erfassen, was in den letzten Wochen / inzwischen Monaten passiert ist.
Kurz "gesagt": aus einer Krankheit wurde eine Therapie für meine Frau, daraus ist eine Paartherapie und dann auch eine Therapie für mich geworden.
Es wurden immer neue Türen geöffnet, über die man für sich allein gesehen, kleinere Baustellen betreten und angehen konnte, die aber im Gesamtkontext ein großes, verstricktes Konstrukt ergeben, welches wir nun gemeinsam aufarbeiten wollen und hoffen, viele "Knoten" zu lösen. Und trotzdem wäre es sicherlich kein großes Thema, wenn es nicht mindestens 20 Jahre gedauert hätte, bis man endlich den Kern des Problems ausgegraben hätte.
Für mich bedeutet es, Leidenschaft, Wünsche und Phantasien zwar ansprechen zu können und zu sollen, aber nicht mehr (einfach) auszuleben.
Ich habe es akzeptiert, weil ich mit Aussagen konfrontiert wurde, die ich so nie erwartet hätte. Dabei habe ich Vieles erahnt, gespürt und hätte eine Aufarbeitung eventuell mit mehr Nachdruck auch eher erreichen können, aber erst eine Krankheit und der immer schwieriger werdende Umgang mit ihr, hat am Ende dazu geführt, dass wir nun gemeinsam vor einem Neuanfang stehen.
Zurück auf Anfang also ...
Nur, dass wir inzwischen älter geworden sind, Verantwortung für Kinder, Verpflichtungen für ein Haus haben und die eigenen, auch nicht jünger werdenden Eltern auch die Aufmerksamkeit einfordern. Aber nicht das hält uns zusammen, sondern diese tiefe Verbundenheit, unsere Liebe und auch das Vertrauen, dass wir es gemeinsam schaffen können und am Ende Alle glücklich sein können.
Wir wissen aber, dass wir sehr unterschiedlich mit Situationen, unseren Gefühlen und Erlebtem umgehen und andere Herangehensweisen bzgl. unserer Wünsche und dem Leben an sich haben.
Dabei hat sich herausgestellt, dass "Erlerntes" oder "angeeignete" Mechanismen zuerst einmal erkannt werden mussten, auch von demjenigen selbst. Viele Dinge verselbstständigten sich inzwischen und sind umso schwerer zu verstehen oder gar zu verändern. Aber die Erkenntnis half, dass man offener miteinander umgehen kann und zumindest schon einmal über Ängste kommuniziert und diese dem Anderen nehmen konnte und kann. Oder eben auch selbst Dinge verändern oder abstellen, um dem Gegenüber zu helfen oder entgegen zukommen.
Wir haben Vereinbarungen getroffen, wobei ich emotional schwere Entscheidungen treffen musste, weil ich auch verzichten, mich einschränken musste, um einerseits Ängste nehmen zu können, aber auch, um Türen wieder zu öffnen, die wir dann irgendwann gemeinsam durchschreiten können.
Bei all dem habe ich mich aber auch überschätzt und dadurch einer ganz tollen und wichtigen Person der vergangenen Jahren meines Lebens weh getan. Obwohl das inzwischen ein paar Tage her ist, fühlt es sich noch immer schrecklich an und ich wünschte, ich hätte mich anders verhalten.
Das belastet mich und entsprechend auch unseren Neustart und manchmal verfluche ich die Kompliziertheit des Lebens, aber ich hoffe, dass wir ALLE irgendwann einfach wieder nur glücklich sind. Dabei helfen mir bzw. motivieren mich immer wieder all die schönen Momente, die ich erleben durfte und die unbeschreiblichen Gefühle, die ich damit verbinde.
Morgen stehen wieder Gespräche an und vielleicht hilft ja das tolle Wetter, weiter positiv die nächsten Schritte zu machen ... ich hoffe!
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Dienstag, 26. Februar 2019
Dienstag, 4. Dezember 2018
Freitag, 23. November 2018
Black Friday ...
... für mich der 20. Geburtstag, den wir nicht gemeinsam feiern.
Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber das Gefühl der Erinnerung ist lebendig.
Ich vermisse Dich.
Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber das Gefühl der Erinnerung ist lebendig.
Ich vermisse Dich.
Dienstag, 30. Oktober 2018
Die Welt und ich ...
... kommen aktuell irgendwie nicht klar und ich bin mir inzwischen sicher, dass "die Welt" bzw. wir Menschen zwar völlig durchgeknallt sind, ich aber auch stark dazu beitrage, dass es nicht passt.
Nun ist das hier ein Blog, in dem die Erotik im Vordergrund stehen sollte, aber ich denke, meine (unerfüllten) sexuellen Wünsche und Bedürfnisse sind nur ein Teil meines "Problems".
Ich bin sehr emotional, war ich schon immer, aber aktuell fühle ich, dass ich auf viele Situationen oder Auslöser noch stärker als früher reagiere. Vermutlich typisch für mein Alter (noch Mitte / fast Ende 40 😉) sind gerade Dinge, die mich an intensive, (längst) vergangene Zeiten erinnern, wie z.B. Songs, extrem spürbar. Manchmal könnte ich, typisch Mann *hust*, einfach losheulen vor Freude oder auch Trauer, weil ich z.B. eine Zeit oder Person extrem vermisse.
Aber auch aktuelle Themen dringen emotional tief in mich ein und sorgen für heftige Gefühle in der Magengegend oder führen zu Herzrasen.
Euphorie oder Hochgefühle kommen dabei immer seltener vor, Niedergeschlagenheit leider immer mehr ...
Zu hören, dass ein Kollege von unserem neuen Chef völlig falsch eingeschätzt wird und/oder er als Opfer für Machtspielchen herhalten muss, machen mich fertig. Mein Gerechtigkeitssinn läuft da in mir Amok und gerade nachts lassen mich diese Gedanken und Gefühle nicht schlafen.
Auch was die Kinder angeht, so komme ich mit vielen Dingen einfach nicht klar. Allein was die Schule bzw. einige Lehrer heutzutage vermitteln, macht mir klar, warum so viele Asis auf der Straße herumlaufen.
Naja, aber zurück zu der Frage, was mache ich nur mit meinem Leben, meinen Wünschen, Ideen und Ansprüchen? Gestern wurde mir deutlich gemacht, dass ich offensichtlich nicht den richtigen Weg zwischen meinen Bedürfnissen und der Kommunikation dieser finde. Es sei wichtig, dass ich mich auf meine Bedürfnisse konzentriere. Aber so bin ich nicht ...
Es ist schwer zu beschreiben, aber ich glaube, dass ich einfach immer zunächst den harmonischen oder vorsichtigen Ansatz in der Aussprache suche, eben nicht mit der Tür ins Haus fallen will. Dann aber, wenn es Situationen oder -nennen wir es mal - "Chancen" gibt, in denen ich auf die Umsetzung meiner Träume hinsteuere, zu stark auf das Verständnis meiner Partnerin setze und sie total überfordere.
Tatsächlich mache ich mir inzwischen Vorwürfe, dass ich es so selten schaffe, von meinen Ideen zu begeistern.
Mein Problem ist einerseits meine eher zurückhaltende, schüchterne Art und mehr Selbstvertrauen täte mir da sicher auch gut. Andererseits möchte ich aber auch niemanden zu etwas drängen, sondern eher gemeinsam die für mich spannendsten, aufregendsten Dinge erleben, auch mal von der anderen Seite angetrieben, mitgerissen oder geschubst werden.
Vielleicht gibt es tatsächlich Frauen, die mir das ermöglichen, aber ich sehe mich, trotz offener Beziehung, nicht in der Lage, "herumzutesten", ob es passt und immer neue Liebschaften einzugehen, weil ich sehr empathisch bin und viel von meinen Gegenübern emotional mitnehme, was mich entsprechend immer auch bewegt.
Am Ende ist es wohl einfach so und ich muss akzeptieren, dass ich eben nicht der Mann bin, der so konsequent SEIN Ding durchzieht, aber da hängen ja eben neben meiner Liebe auch noch die Kinder dran, denn die Konsequenz könnte nur Trennung und ein Single-Swinger-Leben sein und das möchte ich mir und meinen Lieben nicht zumuten.
Es ist schwer zu beschreiben und vermutlich auch schwer, hoffentlich nicht falsch, zu verstehen, aber ich erhoffe mir durch mein Geschreibsel auch ein wenig Einsicht über mich selbst ...
Nunja, Danke fürs "Zuhören" bzw. Lesen und bis bald
Nun ist das hier ein Blog, in dem die Erotik im Vordergrund stehen sollte, aber ich denke, meine (unerfüllten) sexuellen Wünsche und Bedürfnisse sind nur ein Teil meines "Problems".
Ich bin sehr emotional, war ich schon immer, aber aktuell fühle ich, dass ich auf viele Situationen oder Auslöser noch stärker als früher reagiere. Vermutlich typisch für mein Alter (noch Mitte / fast Ende 40 😉) sind gerade Dinge, die mich an intensive, (längst) vergangene Zeiten erinnern, wie z.B. Songs, extrem spürbar. Manchmal könnte ich, typisch Mann *hust*, einfach losheulen vor Freude oder auch Trauer, weil ich z.B. eine Zeit oder Person extrem vermisse.
Aber auch aktuelle Themen dringen emotional tief in mich ein und sorgen für heftige Gefühle in der Magengegend oder führen zu Herzrasen.
Euphorie oder Hochgefühle kommen dabei immer seltener vor, Niedergeschlagenheit leider immer mehr ...
Zu hören, dass ein Kollege von unserem neuen Chef völlig falsch eingeschätzt wird und/oder er als Opfer für Machtspielchen herhalten muss, machen mich fertig. Mein Gerechtigkeitssinn läuft da in mir Amok und gerade nachts lassen mich diese Gedanken und Gefühle nicht schlafen.
Auch was die Kinder angeht, so komme ich mit vielen Dingen einfach nicht klar. Allein was die Schule bzw. einige Lehrer heutzutage vermitteln, macht mir klar, warum so viele Asis auf der Straße herumlaufen.
Naja, aber zurück zu der Frage, was mache ich nur mit meinem Leben, meinen Wünschen, Ideen und Ansprüchen? Gestern wurde mir deutlich gemacht, dass ich offensichtlich nicht den richtigen Weg zwischen meinen Bedürfnissen und der Kommunikation dieser finde. Es sei wichtig, dass ich mich auf meine Bedürfnisse konzentriere. Aber so bin ich nicht ...
Es ist schwer zu beschreiben, aber ich glaube, dass ich einfach immer zunächst den harmonischen oder vorsichtigen Ansatz in der Aussprache suche, eben nicht mit der Tür ins Haus fallen will. Dann aber, wenn es Situationen oder -nennen wir es mal - "Chancen" gibt, in denen ich auf die Umsetzung meiner Träume hinsteuere, zu stark auf das Verständnis meiner Partnerin setze und sie total überfordere.
Tatsächlich mache ich mir inzwischen Vorwürfe, dass ich es so selten schaffe, von meinen Ideen zu begeistern.
Mein Problem ist einerseits meine eher zurückhaltende, schüchterne Art und mehr Selbstvertrauen täte mir da sicher auch gut. Andererseits möchte ich aber auch niemanden zu etwas drängen, sondern eher gemeinsam die für mich spannendsten, aufregendsten Dinge erleben, auch mal von der anderen Seite angetrieben, mitgerissen oder geschubst werden.
Vielleicht gibt es tatsächlich Frauen, die mir das ermöglichen, aber ich sehe mich, trotz offener Beziehung, nicht in der Lage, "herumzutesten", ob es passt und immer neue Liebschaften einzugehen, weil ich sehr empathisch bin und viel von meinen Gegenübern emotional mitnehme, was mich entsprechend immer auch bewegt.
Am Ende ist es wohl einfach so und ich muss akzeptieren, dass ich eben nicht der Mann bin, der so konsequent SEIN Ding durchzieht, aber da hängen ja eben neben meiner Liebe auch noch die Kinder dran, denn die Konsequenz könnte nur Trennung und ein Single-Swinger-Leben sein und das möchte ich mir und meinen Lieben nicht zumuten.
Es ist schwer zu beschreiben und vermutlich auch schwer, hoffentlich nicht falsch, zu verstehen, aber ich erhoffe mir durch mein Geschreibsel auch ein wenig Einsicht über mich selbst ...
Nunja, Danke fürs "Zuhören" bzw. Lesen und bis bald
Montag, 27. August 2018
Eine kleine Geschichte ...
Eine romantische, prickelnde Nacht zu zweit, das war unser Ziel und wir starteten das Ganze mit einem Abendessen in einem stilvollen Restaurant. Das Ambiente, die Bedienung und das gute Essen, abgerundet mit einem leckeren Wein sorgten für ein besonderes Funkeln in unseren Augen.
Wir hatten uns dem Anlass entsprechend gekleidet. Ich trug einen grauen Anzug mit schwarzem Hemd und Du ein perfekt sitzendes, dunkles Kleid und ich malte mir schon beim kurzen Spaziergang zum Restaurant aus, was Du wohl drunter tragen würdest.
Wir hatten vor dem Abendessen im Hotel eingecheckt. Das Zimmer war bereits vorbereitet: Kerzen, Sekt, ein Obstkorb und ein toller Ausblick aufs Meer sollten auf uns warten. Doch wir schauten zunächst noch an der Hotelbar vorbei, um dort vor dem Kamin ein wenig die Atmosphäre mitzunehmen.
Ein anderes Paar schien sich das kleine, romantische Hotel ebenfalls für einen netten Abend zu zweit ausgesucht zu haben, war aber schon ein paar Schritte weiter und genoss vor unseren Augen eine sehr intime Zweisamkeit mit innigen Umarmungen und heißen Küssen auf dem uns gegenüberliegenden Sofa am Kamin.
Beide waren sehr attraktiv und hatten sich ebenfalls in Schale geschmissen. Wir ließen uns von Ihrem Anblick inspirieren und rückten auf unserem Sofa zusammen. Ein wenig aufgeregt bemerkten wir, dass auch wir offenbar dem anderen Paar aufgefallen waren und wir verstanden ihre kurzen, aber offensichtlich interessierten Blicke als kleine Motivation, uns ebenfalls in immer heftiger werdende Küsse zu vertiefen.
Der Kamin knisterte und das warme Licht tauchte den Raum in eine anregende Stimmung, während wir mit zärtlichen Berührungen die Situation immer intensiver werden ließen. Der Barkeeper und seine Kollegin hatten offensichtlich Verständnis und Erfahrungen mit Pärchen wie uns und sorgten mit ihrer Mischung aus Zurückhaltung und Aufmerksamkeit, wenn es ums leibliche Wohl ging, für einen entspannten Rahmen mit viel Raum für Ungezwungenheit.
Als ich gerade mit meiner Hand auf Deinem Oberschenkel unter Dein Kleid fahren wollte, standest Du plötzlich auf und gingst in Richtung Bar. Ich hatte das Drumherum schon fast komplett ausgeblendet und entsprechend nicht mitbekommen, dass die Frau des anderen Paares dort offenbar auf Dich wartete bzw. Ihr Euch nur durch entsprechende Blicke dort “verabredet” hattet?
Euch dort zusammen zu sehen, sorgte für ein komisches Gefühl, wobei es ein sexy Bild ergab: zwei attraktive Frauen an der modernen Hotelbar in gedämpften Licht. Dennoch war ich zunächst nicht sicher, ob ich vielleicht zu weit gegangen war und Du deshalb die Flucht ergriffen hattest.
Ihr hattet offensichtlich schnell einen guten Draht zueinander und der tatsächliche Grund, weswegen Ihr Euch an die Bar begeben hattet, war mir dann auch klar. Es lag an der Einladung des Barkeepers für die anwesenden Damen auf einen Drink. Ich schaute kurz zum männlichen Part des Paares herüber und lächelte, was er mit einem frechen Grinsen erwiderte. Auch er schien das Bild anregend zu finden und so schaute ich mir die andere Frau genauer an.
Sie hatte dunkle Haare bis knapp unterhalb Ihrer Schultern, sehr dunkle, große Augen und ein sympathisches Lächeln. Sie trug ein aufreizendes Kleid, welches ihre weibliche Figur betonte, mit tief ausgeschnittenem Rücken und dazu hohe Stilettos. Ihre Art schien Dir sehr zu gefallen und nach dem Drink nahmt Ihr gemeinsam den Weg zu den Toiletten.
“Benedikt”, so stellte sich mein Gegenüber vor, setzte sich zu mir und winkte die Bedienung herbei. Er bestellte einen Caipirinha und ich nahm “das Gleiche”. Wir schauten gemeinsam der schlanken, jungen Barkeeperin hinterher und kamen ins Gespräch.
Benedikt und Marta waren nicht das erste Mal in dem Hotel und feierten ihren 27. Hochzeitstag. Ich war erstaunt, da ich sie maximal als "Ende 30er" geschätzt hatte, jedoch hatten sie sich wohl schon mit Anfang Zwanzig das Ja-Wort gegeben, waren also um die 50. Sie kamen aus Norddeutschland, wobei sie gebürtige Dänin war.
Noch vor dem Drink hattet Ihr Euch wieder zu uns begeben und Marta streckte mir ihre Hand entgegen, um sich vorzustellen. Du nahmst zwischen mir und Benedikt Platz und Marta setzte sich neben mich. Wir nippten langsam an unseren Gläsern und unterhielten uns über die Anreise und das tolle Wetter, sowie das Ambiente des Hotels. Die Zeit verging langsam und wir hatten eine entspannte Nähe zueinander aufgebaut, die auch Berührungen zu ließ, während der Alkohol für eine launige Stimmung sorgte, mit der einen oder anderen schlüpfrigen Bemerkung. Gegenseitige Komplimente sorgten dafür, dass wir den Teil des Abends wirklich genossen, er sich aber bis dahin ganz anders gestaltete, als wir geplant oder gedacht hatten.
Der Barkeeper beeinflusste die Stimmung, in dem er die chillige Musik ein wenig aufdrehte, was Marta zum Anlass nahm, um sich zunächst im Takt leicht mitzubewegen und beim dritten Song, der ihr gefiel, aufzustehen, um zu tanzen. Schnell ergriff sie Deine Hand, dann die Benedikts und auch meine und so tanzten wir langsam zu den Klängen der anregenden Musik.
Die Wirkung der Drinks ließ zusätzlich auch sanfte, mehr als freundschaftliche Berührungen zu. So wechselten wir die Tanzpartner immer wieder, bauten eine sinnliche Vertrautheit auf und fühlten uns sehr beschwingt. Offenbar führte die Gemeinsamkeit, dass wir alle eigentlich in dieser Nacht erotische Zeit zu zweit verbringen wollten, dazu, dass die Hemmungen immer weiter fielen und wir uns zu viert in eine sehr intime Atmosphäre tanzten.
Ich genoss die Berührungen und vor allem freute ich mich, wie sehr Du Dich fallen lassen und alles genießen konntest. Marta und Benedikt wussten aber auch, wie man die Situation regelrecht spannend hielt und welche Knöpfe sie zu drücken hatten, um uns immer mehr in dieses erotische Zusammenspiel zu viert einlassen zu können.
Trotzdem hatte auch diese erregende Situation ein Ende, welches der Barkeeper einfühlsam einleitete, indem er nach der letzten Bestellung fragte. Einstimmig lehnten wir freundlich ab und ließen uns auf das Sofa fallen, lächelten und Marta küsste zuerst Benedikt, dann Dich und mich … in dieser Reihenfolge und immer intensiver.
Bevor sie sich auf Benedikts Schoß setzte, fragte sie mit ihrem leichten dänischen Akzent süß und aufreizend zugleich, ob wir denn nun auch gut vorbereitet aufs Zimmer gehen würden, was Du nach einem gezielten, sanften Griff in meinen Schritt und einem frechen “Fühlt sich so an” bestätigen konntest. Ich war entsprechend überrascht und noch erregter.
Benedikt setzte noch einen drauf und schob seine Hände unter Martas Kleid und zog, als sie sich aufrichtete, ihren Slip über die halterlosen Strümpfe herunter. Sie ging in die Knie, um den Slip aufzuheben und stopfte ihn in die Brusttasche an Benedikts Anzugsjacke.
Dann nahm sie seine Hand und schob diese wieder unter ihr Kleid, so dass wir einen Blick auf ihren entblößten Schoß wagen konnten. “Nun aber genug, der Anregungen”, sagte sie und zog Benedikt zu sich, um gemeinsam in Richtung Aufzug losgehen zu können. Allerdings merkte Benedikt zunächst noch an, dass er jetzt aber auch wissen wolle, was Du drunter tragen würdest. Worauf Du nur lächelnd sagtest: “Nichts, was man für das, was wir gleich tun werden, ausziehen müsste …”. Nach diesen überraschenden Worten standen wir auf und folgten den Beiden zum Aufzug.
Die Stimmung war inzwischen so angeheizt und gelöst, dass sich bis zum Aufzug all unsere Hände immer wieder berührten, wohlige Schauer über unsere Körper huschten und sich das eine oder andere Schmunzeln in ein leises Stöhnen verwandelte. Alle Vier genossen diese elektrisierende Verbindung und im Aufzug konnten weder Benedikt und Marta noch wir an uns halten. So begannen wir uns heftig zu umarmen, zu küssen und immer mehr Haut zu zeigen und zu berühren. Durch die gegenüber angeordneten Spiegel im Aufzug verstärkte sich der Eindruck, dass sich unser aller Lust in diesem engen Raum vervielfachte - ohne Limit.
Es hätte uns wundern müssen, dass die Fahrt mit Aufzug so lange dauerte, aber Marta oder Benedikt hatten den Aufzug angehalten und Marta hatte sich bereits vor Benedikt gehockt, um sich schnell an seine Hose zu begeben, in der sich seine Lust eindeutig abzeichnete. Wir beobachteten die Szene, während Du Dich mit Deinem Po an mich schmiegtest und ich Deine Brüste in meine Hände nahm. So konnten wir unsere Lust spüren und den Beiden zuschauen. Bevor ein Alarm ausgelöst wurde, drückte Marta den Kopf zum Weiterfahren und packte Benedikts bestes Stück wieder ein. Dann stellte sie sich genauso hin, wie Du es getan hattest. Die Fahrt und die Lust gingen weiter nach oben.
Marta stoppte den Fahrstuhl erneut, lächelte fordernd, schob ihr Kleid hoch und spreizte ein wenig die Beine. Ein Intimpiercing blitzte hervor und sie sagte, dass sie lange schon nicht mehr so eine Lust gehabt hätte, von einer Frau, und dann noch von einer so hübschen, geleckt zu werden. Sie bemerkte schnell, dass das dann doch eine Grenze zu sein schien, die jetzt nicht zu überschreiten war und warf Dir einen Kuss zu. Auch Du wolltest offenbar die Situation retten und nahmst zwei Finger lasziv in den Mund, gingst zu ihr, um mit Deinen angefeuchteten Fingerspitzen ihre gepiercte Klitoris zu umspielen. Ein Zungenkuss zwischen Euch setzte der Szene die Krone auf - nicht nur für Euch.
Der Aufzug kam in unserer Etage an und bevor die Tür sich öffnete, begaben wir uns alle in halbwegs sittliche Positionen. Passenderweise mussten wir alle aussteigen und fanden unsere Zimmer nur wenige Nummern voneinander getrennt vor. Bevor wir jeweils durch die Türen gingen, zeigten wir uns allen noch einmal unsere Lust und Vorfreude auf die nun folgende Nacht, indem wir innige Küsse tauschten und uns eine schöne Zeit wünschten.
Als die Zimmertür zuschnappte gab es für uns kein Halten mehr. Wir küssten uns wild, berührten uns mal sanft, mal heftig und zogen uns gegenseitig aus. Du hattest ein schwarzes Dessous-Set mit Strapsen an und gingst zu unserem Bett. Ich überraschte Dich mit einer weiteren Vorbereitung und zog eine Augenbinde aus unserem Koffer. Dein schüchternes Lächeln zeigte mir, dass ich vorsichtig mit der Situation umgehen sollte und so streichelte ich Dich zunächst, um Dir ein wenig Zeit zu geben und die Stimmung mit dem bisherigen Erlebnissen zusammenfließen lassen zu können.
Nachdem ich Dir die Augen verbunden hatte, startete ich eine Spotify Playlist mit romantischen bis erotischen Popsongs und zündete ein paar Kerzen an. Ich hielt kurz inne und betrachtete das überwältigende Bild von Dir in den schönen Dessous, Deiner devoten, abwartenden und erregten Haltung auf dem großen Bett.
Es schien ein wenig zu dauern, bis Du Dich ganz fallen lassen konntest und ich mich an den zweiten Schritt begeben konnte. Aber mit sanften Berührungen und innigen Küssen sorgten wir für eine immer entspanntere Stimmung und ich half Dir vorsichtig, Dich zurückzulegen. Dann legte ich Dir an Hand- und Fußgelenken weiche Fesseln an. Dein Schmunzeln und leichtes Aufstöhnen zeigte, dass Du Dich darauf einlassen konntest und ich begann Dich am ganzen Körper zu streicheln. Ohne die Möglichkeit die visuellen Reize wahrnehmen zu können, konntest Du Dich von nun an nur noch auf Deine Haut, Deine Ohren und Deine Geschmackssinne konzentrieren.
Neben der Berührungen durch meine Hände und Finger, kamen auch andere Gegenstände zum Einsatz. Dazu öffnete ich teilweise Dein transparentes Oberteil, ließ, so fühlte es sich zumindest an, eine Feder um Deine Brüste wandern. Kalte und heiße Tropfen spürtest Du auf Deiner Haut und leichte Peitschenhiebe auf Deinen Oberschenkeln.
Ich denke, es baute sich immer mehr Neugier in Dir auf, was Dich wohl als nächstes berühren sollte und wo an Deinem Körper die Berührungen stattfinden würden.
Dann klopfte es an der Tür …
Ich hielt inne und ging zur Tür, die ich ohne ein Wort öffnete. Du konntest nur versuchen, herauszuhören, was gerade passierte und das machte die Situation für mich richtig aufregend. Als ich dann noch, für Dich gut hörbar, “Psssst” machte, lagst Du fast regungslos da, wirktest erschrocken und ich ließ Dich im Unklaren, was gerade an der Tür vor sich ging. Mehr noch, auch nachdem die Tür sich geschlossen hatte, war für Dich nicht klar, was gerade passierte.
War es ein Versehen oder wurde etwas abgegeben? Wer war an der Tür und war er oder sie noch da? Waren es vielleicht sogar mehrere Personen, Benedikt und Marta vielleicht?
All diese Gedanken müssen durch Deinen Kopf geschossen sein und drohten Dich, so mein Eindruck, aus der bisher so entspannten und erregten Stimmung zu holen.
Dennoch riskierte ich es, Dich weiter in dieser Unklarheit zu belassen und ging zu Dir, um zu versuchen, Deine Verunsicherung in Neugier und Deine Angst in Erregung umzuwandeln. Es war immer noch nicht klar, ob noch jemand im Zimmer sein könnte. Waren da weitere Schritte? Roch es nach einem fremden Parfüm? Kamen die Berührungen jetzt von mir oder jemand Anderem? Die Verwirrung war Dir anzumerken, Du sagtest nichts, sondern versuchtest offenbar mit Deinen verbliebenen Sinnen, herauszufinden, was als nächstes passieren könnte. Dein Körper zitterte leicht.
Ich hauchte in Dein Ohr: “Du weißt, dass ich Dir nie etwas Schlechtes antun würde, also lass Dich einfach fallen und Dich darauf ein, was nun passiert.” Fast im gleichen Moment spreizte ich Deine Beine oder war es doch jemand Anderes? War da nicht ein leichtes Atmen einer weiteren Person oder kam es doch von mir?
Der Alkohol und der bisherige Abend hatten ihre Wirkung nicht verfehlt, lockerten Dich immer mehr und Du schienst Dir ab einem gewissen Punkt vorgenommen zu haben, der Neugier nachzugeben und die Angst abzulegen.
Alles summierte sich zu einem großen Gefühl der Lust, aus Gedanken und Bildern wurden Gefühle und Berührungen, die immer intimere Stellen Deines Körpers trafen, waren nur immer intensivere Erlebnisse, die Ängste oder negative Gefühle vollkommen verdrängten.
Dein Körper übernahm die Kontrolle und wollte immer mehr. Egal, ob es nur meine Hände waren oder doch noch Berührungen von anderen Personen, es fühlte sich gut an und Du wolltest mehr. Alles steigerte sich: Deine Erwartungen, die Reize, die Gefühle und die Leidenschaft. Dein Stöhnen wurde lauter und Deine körperlichen Reaktionen heftiger.
Es folgten unbeschreibliche Höhepunkte und Du konntest Deine Lust immer weiter steigern und genießen. Egal was passierte, Du gabst Deine Kontrolle ab. Nicht an mich oder eine andere Person, sondern an Deinen Körper, Deine Intuition und Deine Bedürfnisse. Da Du merktest, dass auch ich überwältigende Lust verspürte und vollkommen mit Dir und der Situation verschmelzen konnte, warst Du noch glücklicher und befreiter.
Irgendwann wurdest Du dann wach und fühltest, dass etwas ganz Großes mit Dir passiert sein muss. Du warst nackt, die Sonne schien vom Meer ins Zimmer und das Frühstück stand bereits auf dem Tisch. Ich kam gerade aus der Dusche und legte mich umgehend zu Dir. Alles war gut und unsere Liebe vollkommen.
Wir hatten uns dem Anlass entsprechend gekleidet. Ich trug einen grauen Anzug mit schwarzem Hemd und Du ein perfekt sitzendes, dunkles Kleid und ich malte mir schon beim kurzen Spaziergang zum Restaurant aus, was Du wohl drunter tragen würdest.
Wir hatten vor dem Abendessen im Hotel eingecheckt. Das Zimmer war bereits vorbereitet: Kerzen, Sekt, ein Obstkorb und ein toller Ausblick aufs Meer sollten auf uns warten. Doch wir schauten zunächst noch an der Hotelbar vorbei, um dort vor dem Kamin ein wenig die Atmosphäre mitzunehmen.
Ein anderes Paar schien sich das kleine, romantische Hotel ebenfalls für einen netten Abend zu zweit ausgesucht zu haben, war aber schon ein paar Schritte weiter und genoss vor unseren Augen eine sehr intime Zweisamkeit mit innigen Umarmungen und heißen Küssen auf dem uns gegenüberliegenden Sofa am Kamin.
Beide waren sehr attraktiv und hatten sich ebenfalls in Schale geschmissen. Wir ließen uns von Ihrem Anblick inspirieren und rückten auf unserem Sofa zusammen. Ein wenig aufgeregt bemerkten wir, dass auch wir offenbar dem anderen Paar aufgefallen waren und wir verstanden ihre kurzen, aber offensichtlich interessierten Blicke als kleine Motivation, uns ebenfalls in immer heftiger werdende Küsse zu vertiefen.
Der Kamin knisterte und das warme Licht tauchte den Raum in eine anregende Stimmung, während wir mit zärtlichen Berührungen die Situation immer intensiver werden ließen. Der Barkeeper und seine Kollegin hatten offensichtlich Verständnis und Erfahrungen mit Pärchen wie uns und sorgten mit ihrer Mischung aus Zurückhaltung und Aufmerksamkeit, wenn es ums leibliche Wohl ging, für einen entspannten Rahmen mit viel Raum für Ungezwungenheit.
Als ich gerade mit meiner Hand auf Deinem Oberschenkel unter Dein Kleid fahren wollte, standest Du plötzlich auf und gingst in Richtung Bar. Ich hatte das Drumherum schon fast komplett ausgeblendet und entsprechend nicht mitbekommen, dass die Frau des anderen Paares dort offenbar auf Dich wartete bzw. Ihr Euch nur durch entsprechende Blicke dort “verabredet” hattet?
Euch dort zusammen zu sehen, sorgte für ein komisches Gefühl, wobei es ein sexy Bild ergab: zwei attraktive Frauen an der modernen Hotelbar in gedämpften Licht. Dennoch war ich zunächst nicht sicher, ob ich vielleicht zu weit gegangen war und Du deshalb die Flucht ergriffen hattest.
Ihr hattet offensichtlich schnell einen guten Draht zueinander und der tatsächliche Grund, weswegen Ihr Euch an die Bar begeben hattet, war mir dann auch klar. Es lag an der Einladung des Barkeepers für die anwesenden Damen auf einen Drink. Ich schaute kurz zum männlichen Part des Paares herüber und lächelte, was er mit einem frechen Grinsen erwiderte. Auch er schien das Bild anregend zu finden und so schaute ich mir die andere Frau genauer an.
Sie hatte dunkle Haare bis knapp unterhalb Ihrer Schultern, sehr dunkle, große Augen und ein sympathisches Lächeln. Sie trug ein aufreizendes Kleid, welches ihre weibliche Figur betonte, mit tief ausgeschnittenem Rücken und dazu hohe Stilettos. Ihre Art schien Dir sehr zu gefallen und nach dem Drink nahmt Ihr gemeinsam den Weg zu den Toiletten.
“Benedikt”, so stellte sich mein Gegenüber vor, setzte sich zu mir und winkte die Bedienung herbei. Er bestellte einen Caipirinha und ich nahm “das Gleiche”. Wir schauten gemeinsam der schlanken, jungen Barkeeperin hinterher und kamen ins Gespräch.
Benedikt und Marta waren nicht das erste Mal in dem Hotel und feierten ihren 27. Hochzeitstag. Ich war erstaunt, da ich sie maximal als "Ende 30er" geschätzt hatte, jedoch hatten sie sich wohl schon mit Anfang Zwanzig das Ja-Wort gegeben, waren also um die 50. Sie kamen aus Norddeutschland, wobei sie gebürtige Dänin war.
Noch vor dem Drink hattet Ihr Euch wieder zu uns begeben und Marta streckte mir ihre Hand entgegen, um sich vorzustellen. Du nahmst zwischen mir und Benedikt Platz und Marta setzte sich neben mich. Wir nippten langsam an unseren Gläsern und unterhielten uns über die Anreise und das tolle Wetter, sowie das Ambiente des Hotels. Die Zeit verging langsam und wir hatten eine entspannte Nähe zueinander aufgebaut, die auch Berührungen zu ließ, während der Alkohol für eine launige Stimmung sorgte, mit der einen oder anderen schlüpfrigen Bemerkung. Gegenseitige Komplimente sorgten dafür, dass wir den Teil des Abends wirklich genossen, er sich aber bis dahin ganz anders gestaltete, als wir geplant oder gedacht hatten.
Der Barkeeper beeinflusste die Stimmung, in dem er die chillige Musik ein wenig aufdrehte, was Marta zum Anlass nahm, um sich zunächst im Takt leicht mitzubewegen und beim dritten Song, der ihr gefiel, aufzustehen, um zu tanzen. Schnell ergriff sie Deine Hand, dann die Benedikts und auch meine und so tanzten wir langsam zu den Klängen der anregenden Musik.
Die Wirkung der Drinks ließ zusätzlich auch sanfte, mehr als freundschaftliche Berührungen zu. So wechselten wir die Tanzpartner immer wieder, bauten eine sinnliche Vertrautheit auf und fühlten uns sehr beschwingt. Offenbar führte die Gemeinsamkeit, dass wir alle eigentlich in dieser Nacht erotische Zeit zu zweit verbringen wollten, dazu, dass die Hemmungen immer weiter fielen und wir uns zu viert in eine sehr intime Atmosphäre tanzten.
Ich genoss die Berührungen und vor allem freute ich mich, wie sehr Du Dich fallen lassen und alles genießen konntest. Marta und Benedikt wussten aber auch, wie man die Situation regelrecht spannend hielt und welche Knöpfe sie zu drücken hatten, um uns immer mehr in dieses erotische Zusammenspiel zu viert einlassen zu können.
Trotzdem hatte auch diese erregende Situation ein Ende, welches der Barkeeper einfühlsam einleitete, indem er nach der letzten Bestellung fragte. Einstimmig lehnten wir freundlich ab und ließen uns auf das Sofa fallen, lächelten und Marta küsste zuerst Benedikt, dann Dich und mich … in dieser Reihenfolge und immer intensiver.
Bevor sie sich auf Benedikts Schoß setzte, fragte sie mit ihrem leichten dänischen Akzent süß und aufreizend zugleich, ob wir denn nun auch gut vorbereitet aufs Zimmer gehen würden, was Du nach einem gezielten, sanften Griff in meinen Schritt und einem frechen “Fühlt sich so an” bestätigen konntest. Ich war entsprechend überrascht und noch erregter.
Benedikt setzte noch einen drauf und schob seine Hände unter Martas Kleid und zog, als sie sich aufrichtete, ihren Slip über die halterlosen Strümpfe herunter. Sie ging in die Knie, um den Slip aufzuheben und stopfte ihn in die Brusttasche an Benedikts Anzugsjacke.
Dann nahm sie seine Hand und schob diese wieder unter ihr Kleid, so dass wir einen Blick auf ihren entblößten Schoß wagen konnten. “Nun aber genug, der Anregungen”, sagte sie und zog Benedikt zu sich, um gemeinsam in Richtung Aufzug losgehen zu können. Allerdings merkte Benedikt zunächst noch an, dass er jetzt aber auch wissen wolle, was Du drunter tragen würdest. Worauf Du nur lächelnd sagtest: “Nichts, was man für das, was wir gleich tun werden, ausziehen müsste …”. Nach diesen überraschenden Worten standen wir auf und folgten den Beiden zum Aufzug.
Die Stimmung war inzwischen so angeheizt und gelöst, dass sich bis zum Aufzug all unsere Hände immer wieder berührten, wohlige Schauer über unsere Körper huschten und sich das eine oder andere Schmunzeln in ein leises Stöhnen verwandelte. Alle Vier genossen diese elektrisierende Verbindung und im Aufzug konnten weder Benedikt und Marta noch wir an uns halten. So begannen wir uns heftig zu umarmen, zu küssen und immer mehr Haut zu zeigen und zu berühren. Durch die gegenüber angeordneten Spiegel im Aufzug verstärkte sich der Eindruck, dass sich unser aller Lust in diesem engen Raum vervielfachte - ohne Limit.
Es hätte uns wundern müssen, dass die Fahrt mit Aufzug so lange dauerte, aber Marta oder Benedikt hatten den Aufzug angehalten und Marta hatte sich bereits vor Benedikt gehockt, um sich schnell an seine Hose zu begeben, in der sich seine Lust eindeutig abzeichnete. Wir beobachteten die Szene, während Du Dich mit Deinem Po an mich schmiegtest und ich Deine Brüste in meine Hände nahm. So konnten wir unsere Lust spüren und den Beiden zuschauen. Bevor ein Alarm ausgelöst wurde, drückte Marta den Kopf zum Weiterfahren und packte Benedikts bestes Stück wieder ein. Dann stellte sie sich genauso hin, wie Du es getan hattest. Die Fahrt und die Lust gingen weiter nach oben.
Marta stoppte den Fahrstuhl erneut, lächelte fordernd, schob ihr Kleid hoch und spreizte ein wenig die Beine. Ein Intimpiercing blitzte hervor und sie sagte, dass sie lange schon nicht mehr so eine Lust gehabt hätte, von einer Frau, und dann noch von einer so hübschen, geleckt zu werden. Sie bemerkte schnell, dass das dann doch eine Grenze zu sein schien, die jetzt nicht zu überschreiten war und warf Dir einen Kuss zu. Auch Du wolltest offenbar die Situation retten und nahmst zwei Finger lasziv in den Mund, gingst zu ihr, um mit Deinen angefeuchteten Fingerspitzen ihre gepiercte Klitoris zu umspielen. Ein Zungenkuss zwischen Euch setzte der Szene die Krone auf - nicht nur für Euch.
Der Aufzug kam in unserer Etage an und bevor die Tür sich öffnete, begaben wir uns alle in halbwegs sittliche Positionen. Passenderweise mussten wir alle aussteigen und fanden unsere Zimmer nur wenige Nummern voneinander getrennt vor. Bevor wir jeweils durch die Türen gingen, zeigten wir uns allen noch einmal unsere Lust und Vorfreude auf die nun folgende Nacht, indem wir innige Küsse tauschten und uns eine schöne Zeit wünschten.
Als die Zimmertür zuschnappte gab es für uns kein Halten mehr. Wir küssten uns wild, berührten uns mal sanft, mal heftig und zogen uns gegenseitig aus. Du hattest ein schwarzes Dessous-Set mit Strapsen an und gingst zu unserem Bett. Ich überraschte Dich mit einer weiteren Vorbereitung und zog eine Augenbinde aus unserem Koffer. Dein schüchternes Lächeln zeigte mir, dass ich vorsichtig mit der Situation umgehen sollte und so streichelte ich Dich zunächst, um Dir ein wenig Zeit zu geben und die Stimmung mit dem bisherigen Erlebnissen zusammenfließen lassen zu können.
Nachdem ich Dir die Augen verbunden hatte, startete ich eine Spotify Playlist mit romantischen bis erotischen Popsongs und zündete ein paar Kerzen an. Ich hielt kurz inne und betrachtete das überwältigende Bild von Dir in den schönen Dessous, Deiner devoten, abwartenden und erregten Haltung auf dem großen Bett.
Es schien ein wenig zu dauern, bis Du Dich ganz fallen lassen konntest und ich mich an den zweiten Schritt begeben konnte. Aber mit sanften Berührungen und innigen Küssen sorgten wir für eine immer entspanntere Stimmung und ich half Dir vorsichtig, Dich zurückzulegen. Dann legte ich Dir an Hand- und Fußgelenken weiche Fesseln an. Dein Schmunzeln und leichtes Aufstöhnen zeigte, dass Du Dich darauf einlassen konntest und ich begann Dich am ganzen Körper zu streicheln. Ohne die Möglichkeit die visuellen Reize wahrnehmen zu können, konntest Du Dich von nun an nur noch auf Deine Haut, Deine Ohren und Deine Geschmackssinne konzentrieren.
Neben der Berührungen durch meine Hände und Finger, kamen auch andere Gegenstände zum Einsatz. Dazu öffnete ich teilweise Dein transparentes Oberteil, ließ, so fühlte es sich zumindest an, eine Feder um Deine Brüste wandern. Kalte und heiße Tropfen spürtest Du auf Deiner Haut und leichte Peitschenhiebe auf Deinen Oberschenkeln.
Ich denke, es baute sich immer mehr Neugier in Dir auf, was Dich wohl als nächstes berühren sollte und wo an Deinem Körper die Berührungen stattfinden würden.
Dann klopfte es an der Tür …
Ich hielt inne und ging zur Tür, die ich ohne ein Wort öffnete. Du konntest nur versuchen, herauszuhören, was gerade passierte und das machte die Situation für mich richtig aufregend. Als ich dann noch, für Dich gut hörbar, “Psssst” machte, lagst Du fast regungslos da, wirktest erschrocken und ich ließ Dich im Unklaren, was gerade an der Tür vor sich ging. Mehr noch, auch nachdem die Tür sich geschlossen hatte, war für Dich nicht klar, was gerade passierte.
War es ein Versehen oder wurde etwas abgegeben? Wer war an der Tür und war er oder sie noch da? Waren es vielleicht sogar mehrere Personen, Benedikt und Marta vielleicht?
All diese Gedanken müssen durch Deinen Kopf geschossen sein und drohten Dich, so mein Eindruck, aus der bisher so entspannten und erregten Stimmung zu holen.
Dennoch riskierte ich es, Dich weiter in dieser Unklarheit zu belassen und ging zu Dir, um zu versuchen, Deine Verunsicherung in Neugier und Deine Angst in Erregung umzuwandeln. Es war immer noch nicht klar, ob noch jemand im Zimmer sein könnte. Waren da weitere Schritte? Roch es nach einem fremden Parfüm? Kamen die Berührungen jetzt von mir oder jemand Anderem? Die Verwirrung war Dir anzumerken, Du sagtest nichts, sondern versuchtest offenbar mit Deinen verbliebenen Sinnen, herauszufinden, was als nächstes passieren könnte. Dein Körper zitterte leicht.
Ich hauchte in Dein Ohr: “Du weißt, dass ich Dir nie etwas Schlechtes antun würde, also lass Dich einfach fallen und Dich darauf ein, was nun passiert.” Fast im gleichen Moment spreizte ich Deine Beine oder war es doch jemand Anderes? War da nicht ein leichtes Atmen einer weiteren Person oder kam es doch von mir?
Der Alkohol und der bisherige Abend hatten ihre Wirkung nicht verfehlt, lockerten Dich immer mehr und Du schienst Dir ab einem gewissen Punkt vorgenommen zu haben, der Neugier nachzugeben und die Angst abzulegen.
Alles summierte sich zu einem großen Gefühl der Lust, aus Gedanken und Bildern wurden Gefühle und Berührungen, die immer intimere Stellen Deines Körpers trafen, waren nur immer intensivere Erlebnisse, die Ängste oder negative Gefühle vollkommen verdrängten.
Dein Körper übernahm die Kontrolle und wollte immer mehr. Egal, ob es nur meine Hände waren oder doch noch Berührungen von anderen Personen, es fühlte sich gut an und Du wolltest mehr. Alles steigerte sich: Deine Erwartungen, die Reize, die Gefühle und die Leidenschaft. Dein Stöhnen wurde lauter und Deine körperlichen Reaktionen heftiger.
Es folgten unbeschreibliche Höhepunkte und Du konntest Deine Lust immer weiter steigern und genießen. Egal was passierte, Du gabst Deine Kontrolle ab. Nicht an mich oder eine andere Person, sondern an Deinen Körper, Deine Intuition und Deine Bedürfnisse. Da Du merktest, dass auch ich überwältigende Lust verspürte und vollkommen mit Dir und der Situation verschmelzen konnte, warst Du noch glücklicher und befreiter.
Irgendwann wurdest Du dann wach und fühltest, dass etwas ganz Großes mit Dir passiert sein muss. Du warst nackt, die Sonne schien vom Meer ins Zimmer und das Frühstück stand bereits auf dem Tisch. Ich kam gerade aus der Dusche und legte mich umgehend zu Dir. Alles war gut und unsere Liebe vollkommen.
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Dienstag, 7. August 2018
Sommer ... wirklich heiß!
![]() |
| (c) by hornycouplenrw |
Diese Fotos gehören einem Paar, gefunden auf tumblr. Das Paar zeigt hier alles, was es als neugieriges Paar mag und ausprobiert. Die Bilder sind unfassbar ästhetisch und erotisch ... Toll, wie sie sich und ihre spannenden Neigungen stolz präsentieren:
![]() |
| (c) by hornycouplenrw |
Beneidenswert!
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Mittwoch, 9. Mai 2018
Jetzt ...
... mit 'nem Cabrio,
die Musik laut,
ausziehen,
ins Wasser,
durch die Wellen
tauchen,
aufs Handtuch,
wild küssen,
uns spüren ...
SOMMER!
Donnerstag, 3. Mai 2018
Nacktheit
... ehrlich,
... offen,
... wahr.
Nacktheit ist für mich
erlebte Freiheit und
gefühlte Natürlichkeit.
Schade, dass es dafür immer weniger
Verständnis und Raum gibt.
Donnerstag, 1. März 2018
Unterwegs ...
Ich bin gerne unterwegs - auch allein, mag es, Orte zu erkunden, Leute und Ansichten kennzulernen und über all diese Eindrücke nachzudenken.
Wenn sich die Hotelzimmertür dann hinter mir schließt, ist es, als ob ich eine völlig andere Welt betrete: allein, mit all diesen Gedanken und Gefühlen.
Ich gewinne Abstand zu meinem sonstigen Leben, fühle mich einerseits einsam, aber auch befreit, kann mich auf diese Situation einlassen und fallen lassen.
Wenn ich dann bei mir bin, versuche ich, diese Welt, die Gesellschaft und die Menschen um mich herum zu verstehen. Wohl wissend, dass viele Leute, vielleicht die meisten, sagen würden, dass ich zumindest merkwürdige Vor- und Einstellungen habe, denke ich oft, dass ich eigentlich genau die richtigen Schlüsse aus meinen Gefühlen und unser aller Probleme im Bezug auf unser Zusammenleben ziehe.
Nebenbei: Ich sitze gerade im Zug und tippe auf meinem Handy, um einmal festzuhalten, was mich so beschäftigt und hoffe, dass es neben möglicher Rechtschreibfehler auch Sinn ergibt ...
Zurück zu meiner Allein-auf-Reisen-Situation: viele gefühlsmäßige Aufs und Abs begleiten mich und auch erotische Selbsterfahrungen. Vor allem aber Fragen, warum wir (und ich muss mich da einbeziehen ) Sex und Erotik nicht so nehmen wie ich es eigentlich wahrnehme oder (besser?) fühle.
Für mich ist Sex das Natürlichste und Ursprünglichste der Welt bzw. unseres Lebens. Wenn ich nach einem Sinn suche, dann ist der Austausch von Berührungen, der gemeinsame Aufbau von erotischen Gefühlen und das Erleben von extatischen Höhepunkten mit allen Sinnen der Inbegriff von Leben. Dies zu teilen und zu spüren, wie man sich verbindet, aber auch auch selbst wahrnimmt, ist so bereichernd für mich.
Stattdessen wird Sex missbraucht: um Macht über Andere auszuüben, Menschen zu diskriminieren oder einzuschränken, aber auch einfach und typisch für unsere Zeit, Geschäfte bzw. Geld zu machen.
Sex wird als etwas schmutziges, billiges herabgestuft und Lust fast schon als unnatürlich abgestempelt, statt es als wichtiges, ursprüngliches Bedürfnis.
So ist es auch nachvollziehbar, dass viele Menschen Sex oder Nacktheit zum Anlass nehmen, um sich darüber lustig zu machen.
Auf die #metoo Bewegung wollte ich eigentlich gar nicht eingehen, weil ich eben genau gegen diese Art des Missbrauchs von Sex bin bzw. dagegen bin, Sex jemanden aufzuzwingen, weil man eben in einer gewissen Machtposition ist. Aber auch das ist ein Gedanke, der mich beschäftigt ...
Nun ja, jetzt bin ich bald wieder in der Heimat und mein Akku ist auch fast am Ende und so lasse ich Euch mit diesen Zeilen mal alleine und hoffe, auf Euer Feedback.
Bis bald und seid SEXY
Mittwoch, 3. Mai 2017
Unser erster Steinenhaus-Besuch
Vorbereitungen
Als Anfänger, zumindest gemeinsam, haben wir uns lange Gedanken gemacht, was wir von einem Besuch in einem Swingerclub erwarten und welche Art von Club (Pärchenclub, Partylocation, Sex Kino...) für uns in Frage kommt.
Über die diversen Clubs und Unterschiede haben wir uns im Joyclub und die jeweiligen Websites der Häuser informiert.
Besonders hilfreich waren aber die Infos zu Stammgästen, sowie diverse Bewertungen und Kommentare von Besuchern.
Nachdem sich das Steinenhaus herauskristallisiert hat, nahmen wir auch Kontakt zu Paaren auf und erhielten so weitere Details. Leider klappte es nicht mit einer Verabredung, was wir allerdings zukünftig anstreben.
Wir?
Kennengelernt haben wir uns über Aktivitäten / Blogs im Internet und stellten bei einem Kaffee fest, dass uns auch in der realen Welt viel verbindet und gegenseitig anzieht.
So entwickelte sich aus einer Freundschaft eine sehr intensive erotische Beziehung, welche von unseren Ehepartnern jeweils akzeptiert wird.
Los geht's...
Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz, der gut ausgeschildert und entsprechend leicht zu finden ist.
Beide spürten wir ein aufgeregtes Kribbeln, mehr als es uns sowie so schon erregt, wenn wir uns treffen. Aber es spielte auch ein Hauch von Unsicherheit hinein, weil wir uns ja auf ganz neues Terrain begeben sollten.
Wir hatten uns jeweils gewünscht, welches Outfit wir dem anderen zuliebe tragen sollten und über das kurze Gespräch zu den jeweiligen Dessous verflogen letzte Bedenken.
Schnell noch bei Rot über die Fußgängerampel und los geht's.
Der Einlass...
Im Eingangsbereich fanden wir eine kleine Rezeption vor und erhielten, nachdem wir unseren bzw. meinen Joyclubnamen genannt und bezahlt hatten, den Schlüssel für den Schrank im Umkleidebereich. Unser offensichtlich sicheres Auftreten erweckte wohl den Eindruck, dass wir schon öfter den Weg ins Steinenhaus gefunden hatten, aber auf eine kleine Anmerkung, dass es unser erstes Mal sei, wurde uns der Weg (über den rotenTeppich) gezeigt.
Schon der erste Eindruck erfüllte unsere Erwartungen: es war zwar etwas dunkel, aber sehr geschmackvoll und anregend eingerichtet. Es lief Musik im Hintergrund und ein paar Besucher entspannten sich auf den loungigen Couches, während auf ein paar Bildschirmen Pornos liefen.
Was ist wo?
Beim Umziehen im entsprechenden Bereich stellten wir fest, dass wir schon auch eine detailliertere "Einführung" toll gefunden hätten, was eine offensichtlich erfahrenere Besucherin mitbekam und anbot, uns bei Fragen weiterzuhelfen. Da zeigte sich doch noch unsere Unsicherheit und wir sagten nach der ersten beantworteten Frage kurz "Danke", so nach dem Motto: ab hier kommen wir selbst klar.
Im Nachhinein war die Reaktion vielleicht sogar ärgerlich, denn die Besucherin war recht attraktiv und es hätte sich vielleicht sogar noch eine erotische Begegnung ergeben, auf die wir dieses Mal verzichtet haben
Pärchenkino und mehr ...
Nachdem wir uns einen Sekt gegönnt hatten, erkundeten wir die obere Etage und landeten, gefolgt von einigen Herren, im so genannten Pärchenkino. Wir ließen uns nicht lange bitten und vergnügten uns auf einer der Liegen. Unsere Lust steigerte sich und mein Schatz hatte den ersten Orgasmus vor dem männlichen Publikum. Danach erkundeten wir weiter die diversen Räume und folgten einem lauten Gelächter...
"Ich fotografiere..."
Wir betraten einen Raum, der offensichtlich für größere Gruppensessions gedacht war, wo sich eine große, gutgebaute Dame mit einem der vielen Herren unterhielt. Wir weckten schnell ihr Interesse und sie fragte, ob wir ein Problem mit Fotos hätten. Da mein Schatz eine tolle Fotografin ist und ein genauso tolles Model, lachten wir provokant und sie drückte mir umgehend ihr Handy in die Hand, mit dem ich die beiden in der Doggy-Stellung von hinten (leider nur) fotografierte. Die sehr dominant daher kommende Lady verließ uns danach ...
Anschließend fielen wir zwei übereinander her und nachdem ich meinen Schatz ausgiebig leckte und fingerte, fickte ich sie in der Missionarsstellung zu einem heftigen, lauten Orgasmus.
Ein Mann deutete an, dass er gerne mitmachen würde, was ich zur Erleichterung meiner Süßen, wie sie hinterher sagte, mit einem freundlichen Kopfschütteln ablehnte. Ich fand es tatsächlich sehr angenehm wie schnell er den Rückzug antrat und hinterher anderen Herren berichtete, was für eine "geile Show" wir präsentiert hatten.
Blowjob zum Abschluss...
Im unteren Loungebereich fanden wir uns zum Abschluss wieder. Hier lief weiterhin auch ein wenig Musik, die wir oben vermissten, und "einfachere" Pornoszenen, die nicht wirklich unseren Geschmack trafen. Trotzdem ließ es sich mein Schatz nicht nehmen, meinen Schwanz ausgiebig zu liebkosen.
Ich genoss es sehr und kam sehr heftig, was ein großartiger Abschluss sein sollte.
Nach einer Dusche im tollen Duschbereich, zogen wir uns an und von dannen.
Unser Resumee
Wir kommen auf jeden Fall wieder. Die Location ist toll und bietet viele Möglichkeiten, von Besuchen zu zweit bis zu tollen Partys mit vielen Leuten. Man findet diverse Räume, alle basiert auf unterschiedlichen Themen eingerichtet. Einen Diskobereich, einen SM - Keller usw.
Wir hoffen auch, dass wir uns (vorher) mit Paaren verabreden können, um dort weitere Phantasien umzusetzen.
Habt Ihr Fragen und/oder Interesse dann meldet Euch unbedingt....
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Dienstag, 3. Januar 2017
Neues Jahr ... gleiche Leidenschaft
Es ist tatsächlich schon 2017... und ich bin immer noch dabei 😎.
Und zwar mit...
... Abenteuerlust
... Begierde
... Charme
... Dominanz
... Erotik
... Freude
... Geilheit
... Hingabe
... Ideen
... Jux
... Kreativität
... Liebe
... Mut
... Neugier
... Offenheit
... Phantasien
... Qual(itäten)
... Reizen
... Sehnsucht
... Toleranz
... Ungeduld
... Vorfreude
... Wünschen
... XXX
... Y-Chromosom
... Zurückhaltung
Und zwar mit...
... Abenteuerlust
... Begierde
... Charme
... Dominanz
... Erotik
... Freude
... Geilheit
... Hingabe
... Ideen
... Jux
... Kreativität
... Liebe
... Mut
... Neugier
... Offenheit
... Phantasien
... Qual(itäten)
... Reizen
... Sehnsucht
... Toleranz
... Ungeduld
... Vorfreude
... Wünschen
... XXX
... Y-Chromosom
... Zurückhaltung
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Im Club
Endlich war es soweit. Wir trauten uns, die Phantasie wahr werden zu lassen, die uns schon lange, zuerst allerdings mich, so umtrieb: wir standen vor der Eingangstür des Swingerclubs.
Auch wenn ich mir das lange erträumt hatte, wuchs in mir auch ein wenig die Unsicherheit und ich spürte, dass es meinem Liebling nicht anders erging. Sie sah toll aus, trug ein schwarzes, kurzes, sehr körperbetonendes Kleid, dazu Netzstrümpfe und Highheels.
Ich hatte mich in einen schwarzen Anzug geworfen und freute mich als sich nur ein paar Sekunden nach unserem Klingeln die Tür öffnete.
Eine sehr attraktive Dame, in einem langen Abendkleid, bat uns hinein. Wir folgten ihr und genossen beide den Anblick ihrer Rückseite, da das Kleid einen weit und lang ausgeschnittenen Rücken hatte, der offenbarte, dass sie weder BH noch Slip unter ihm trug.
An der Bar angekommen servierte uns eine weitere hübsche, junge Frau zwei Cocktails, die den Namen des Clubs trugen und wohl jedem Gast als Willkommenstrunk gereicht werden.
Wir schauten uns um und waren erfreut, so viele attraktive und offensichtlich glückliche Menschen zu sehen, die entweder bereits tanzend feierten oder sich angeregt unterhielten.
Ein Paar erkannte offenbar, dass wir absolute Neulinge waren und gesellte sich völlig ungezwungen zu uns. Sie wussten, bei uns schnell das Eis zu brechen und nahmen uns durch ihre offene Art jegliche Zurückhaltung. Schnell tauschten wir uns über Dinge aus, als ob wir uns schon Ewigkeiten kennen würden.
Sie war eine schlanke, sportliche Frau Ende 30 und er ein sehr gut gebauter Mann, vermutlich ein wenig älter als seine Begleitung.
Obwohl es gar nicht so viel um das Warum unserer Initiative, einen Swingerclub besuchen zu wollen, ging, konnten wir alle schnell einschätzen, was wir wollten und was wir uns nicht vorstellen konnten.
Auch unsere Hobbies waren Teil unseres Gesprächs und als ich von meiner Vorliebe für Hypnose sprach, merkte ich sofort, dass ich gerade bei unserem weiblichen Gegenüber offene Türen einrannte. Sie fragte immer mehr, was ich mit Hypnose alles so machen würde und offenbarte, dass sie mal eine Show gesehen hätte und im Publikum sitzend fast selbst in Trancen gefallen sei.
Ich nahm es als Herausforderung an und bestellte einen Martini bei der Bardame. Das Licht und die Atmosphäre waren perfekt, um die Aufmerksamkeit auf die Spiegelungen und wechselnden Farben im Glas zu lenken. Ich merkte, wie sich meine Worte sowohl auf den weiblichen Teil unserer ersten Bekanntschaft, aber auch auf die Frau hinter der Theke auswirkten. Mit einfachen und klaren Beschreibungen und Bildern fesselte ich ihre Gedanken an die entspannenden Bewegungen des Glases, welches ich langsam bewegte, mal hin und her und mal langsam drehend. Ihre Augen wurden immer fokussierter und ich konnte erkennen, dass jedes meiner Worte sie mehr und mehr in meinen Bann zogen.
Wissend, dass sie nun bestens für eine Blitzhypnose vorbereitet waren, schnippte ich mit dem Finger und rief kurz und deutlich "Schlaf", worauf beide Damen die Köpfe sinken ließen und die Augen schlossen. Mein Liebling selbstverständlich auch, denn diesen Trigger hatte ich ihr schon lange mitgegeben.
Der Mann war überrascht und begeistert zugleich und fragte, was man denn alles so machen könnte, mit den drei hypnotisierten Frauen.
Ich zeigte ihm ein paar Tricks wie Hände, die an Tischen klebten oder Zahlen, die für die Drei einfach nicht mehr existierten, merkte aber, dass er mehr auf erotische Dingen hinaus wollte. So flüsterte ich seiner Frau ins Ohr, dass sie jedes mal, wenn ihr Mann sich an die Nase fasst, sie diese Berührung an ihrer Klitoris spüren sollte und die Berührungen mit jedem Mal intensiver werden würden.
Es klappte ausgezeichnet und ihre Reaktionen waren äußerst intensiv.
Der Bardame suggerierte ich, dass bei jedem "Prost", welches von uns ausgesprochen werden sollte, sie ihre Brüste hervorblitzen lassen sollte, was eben so gut funktionierte.
Je mehr wir alle an diesen Situationen Spaß hatten, umso mehr Leute gesellten sich zu uns und ich hypnotisierte noch ein paar Freiwillige, die strippten, heiße Küsse austauschten und sogar Orgasmen erfuhren.
Nach ca. einer Stunde wollte das Paar dann aber mehr von uns und sie fragten völlig ungeniert und reizvoll, ob wir nicht gemeinsam auf die große Spielwiese im ersten Obergeschoss gehen wollten, um uns körperlich genauso nah zu kommen, wie wir es schon geistig waren.
Wir sahen uns an und fühlten uns nun wirklich sicher und wohl in unserer Haut und der erregenden Umgebung und so folgten wir den Beiden.
Oben angekommen, ergriff ich die Gelegenheit, um die Hypnose noch zu vertiefen 😉
Was folgte, war mehr als ich mir je erträumt hatte und es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein ...
Donnerstag, 18. August 2016
Traumhaft ...
Langsam rutsch sie von der Bank, auf der wir uns gegenüber saßen, hinunter. Lasziv lächelnd ergreift sie meine Knie und verschafft sich Platz, um direkten Zugang zu meinem voller Vorfreude wartenden Schwanz zu bekommen.
"Nur gucken" war längst nicht mehr möglich. Wir wollten uns! Das bewies ihr meine harte, feste Erregung und das sah ich an ihrer feuchten Möse, deren Schamlippen wie eine geöffnete Tür auf mich warteten.
Aber zunächst wollte sie mich schmecken. Und ich konnte es kaum erwarten, ihren Mund zu spüren, zu sehen, wie ihre Lippen an meinem Schaft entlang gleiten und meine Geilheit noch mehr zu steigern. Ihre Zunge umspielt meine Eichel und ich schmilze dahin.
Viel zu selten kann ich diese Leidenschaft erleben und lasse mich einfach fallen. Gemeinsam treiben wir in eine wilde, wogende See der Lust und werden eins. Unsere Körper verschmelzen und lassen unsere Verbindung noch stärker werden. Ungezügelt reitet sie meinen Schwanz, der kommen möchte, aber ich will noch nicht. Ich möchte mehr, nie mehr stoppen. Erfreue mich an ihrer wilden Art, mich zu verwöhnen und will doch eigentlich auch, ihre Spalte, ihre Lippen kosten und die Lust in ihr schmecken. Aber sie, sie hat die Kontrolle und wieder senkt sich ihr Kopf in meinen Schoß.
Meine Erregung ist so unglaublich gesteigert, es zuckt durch meinen ganzen Körper und ihr Mund erschafft ein Gefühl in mir, dass nur sie erzeugen kann. Weil sie es liebt, meinen Schwanz zu lutschen, zu saugen und die Erregung immer weiter nach oben zu treiben. Ich versuche mich zurückzuhalten, aber irgendwann hat sie mich... ich explodiere, zucke, mein Saft ströhmt in ihren Mund, in ihr Gesicht und sie saugt ihn in sich auf.
"Nur gucken" war längst nicht mehr möglich. Wir wollten uns! Das bewies ihr meine harte, feste Erregung und das sah ich an ihrer feuchten Möse, deren Schamlippen wie eine geöffnete Tür auf mich warteten.
Aber zunächst wollte sie mich schmecken. Und ich konnte es kaum erwarten, ihren Mund zu spüren, zu sehen, wie ihre Lippen an meinem Schaft entlang gleiten und meine Geilheit noch mehr zu steigern. Ihre Zunge umspielt meine Eichel und ich schmilze dahin.
Viel zu selten kann ich diese Leidenschaft erleben und lasse mich einfach fallen. Gemeinsam treiben wir in eine wilde, wogende See der Lust und werden eins. Unsere Körper verschmelzen und lassen unsere Verbindung noch stärker werden. Ungezügelt reitet sie meinen Schwanz, der kommen möchte, aber ich will noch nicht. Ich möchte mehr, nie mehr stoppen. Erfreue mich an ihrer wilden Art, mich zu verwöhnen und will doch eigentlich auch, ihre Spalte, ihre Lippen kosten und die Lust in ihr schmecken. Aber sie, sie hat die Kontrolle und wieder senkt sich ihr Kopf in meinen Schoß.
Meine Erregung ist so unglaublich gesteigert, es zuckt durch meinen ganzen Körper und ihr Mund erschafft ein Gefühl in mir, dass nur sie erzeugen kann. Weil sie es liebt, meinen Schwanz zu lutschen, zu saugen und die Erregung immer weiter nach oben zu treiben. Ich versuche mich zurückzuhalten, aber irgendwann hat sie mich... ich explodiere, zucke, mein Saft ströhmt in ihren Mund, in ihr Gesicht und sie saugt ihn in sich auf.
Sie lächelt, leckt sich ihre Finger, die von meinem milchigen Saft
überströmt sind. Wir schauen uns in die Augen, freuen uns, dass wir
wieder so innig zusammen waren, sind erschöpft, aber glücklich und legen
uns Arm in Arm auf die Bank, um die Aussicht zu genießen... ein Traum!?
Sonntag, 6. Dezember 2015
Auf dem Jahrmarkt
Es war ein angenehm warmer Spätsommerabend, an dem wir über den mittelalterlichen Markt einer kleinen Stadt im Münsterland schlenderten und uns die Stände mit Kunsthandwerk und typischen Lebensmitteln anschauten.
Eigentlich war es nicht wirklich unsere "Welt", weil wir weder mit der mittelalterlichen Kleidung, noch mit den meisten angebotenen Artikeln etwas anfangen konnten. Es war eben nicht unser Stil, aber eine nette Abwechslung und aufgrund der Atmosphäre, in Kombination mit dem Wetter, ein schöner Ausflug, den wir uns gönnen wollten.
Auf der Bühne, in der Mitte des Marktplatzes, beendete gerade eine Band ihr Konzert und wir hörten uns noch den letzten Song an. Das hatte was, weil es eher irischer Folk war, als Minnesängertum, und die Sängerin sah auch noch richtig sexy aus.
"Bis gleich...", verabschiedete sie sich, mit einem fordernden Ton in der Stimme und entsprechendem Lächeln. Wir hatten nicht mitbekommen, was die Band bzw. ihre Sängerin angekündigt hat, aber als der Moderator versprach, dass der nächste Auftritt "mehr als unwiderstehlich" sein sollte, waren wir doch ein wenig gespannt, was sich uns da wohl bieten würde.
Die Bühne wurde umgebaut und während die anderen Bandmitglieder ihre Instrumente und Anlagen abbauten, verschwand die Sängerin kurz hinter der Bühne, um nach wenigen Augenblicken mit einem Strauß roter Rosen im Publikum erschien. Sie wandte sich an einige Frauen und Mädchen, der sie nach kurzen Gesprächen, jeweils eine Rose übergab. Interessant waren die überraschten und teilweise verstörten Blicke, nachdem die Frauen ihre Rose hielten und daran rochen.
Steffie liebte Rosen und freute sich schon auf ihre, verspürte aber gleichzeitig ein mulmiges Gefühl, als sie erkannte, wie die immer näher kommende Frau offenbar auf die anderen Frauen wirkte. Alle schauten ihr mit leeren Blicken, wie gebannt, aber auch glücklich hinter der irgendwie strahlenden Frau her.
Je näher sie kam, umso deutlicher wurde ihre tolle Figur, die langen schwarzen Haare und ein Gesicht mit hervorstechenden, strahlend blauen Augen. Ihr Lächeln war einnehmend und viele Männer waren enttäuscht, dass sich diese attraktive Frau offenbar nur für ihre weiblichen Begleitungen interessierte.
"Ich hoffe, Dir hat unser Auftritt gefallen...". Mit diesen Worten wandte sich Isabell, wie sie sich vorstellte, an Steffie, die leicht stotternd sagte, dass wir nur das letzte Stück gesehen hätten, es aber mochten. "Magst Du den Duft von Rosen?", fragte Isabell und reichte Steffie eine der letzten Blumen, die sie nahm, um an ihr zu schnuppern. In dem Moment flüsterte Isabell Steffie etwas ins Ohr und sagte anschließend: "Wir sehen uns gleich.", um mit einem Lächeln weiterzuziehen. Steffie antwortete -irgendwie tagträumend-: "Ja, bitte...".
Ich schmunzelte und sprach Steffie mit den Worten "Alles gut?" an. Sie schaute kurz zu mir und reagierte, indem sie rot wurde, als ob sie 14 wäre und gerade ihren Liebling aus ihrer favorisierten Boygroup gesehen hat. Isabell hatte sie, wie die anderen Frauen, in ihren Bann gezogen!
Nachdem alle Rosen verteilt waren, begann auf der Bühne orientalische Musik zu spielen und eine Nebelmaschine sorgte in Kombination mit den Strahlen der untergehenden Sonne für eine mystische Atmosphäre. Eine männliche Stimme erklang und kündigte "DIE UNWIDERSTEHLICHE ISAAABELLLLL" an.
Isabell hatte sich in kurzer Zeit umgezogen und trug einen sehr figurbetonten, teilweise transparenten Catsuit. Sie begrüßte alle Zuschauer mit einer sehr wohlklingenden, eindringlichen Stimme und erklärte, was sie in den nächsten Minuten präsentieren wollte. "Heute Abend sind SIE der Star und ich werde präsentieren, was für Talente in ihnen stecken."
"Och nee", dachte ich, "nicht so ne Talent- oder Karaoke-Show!", als im gleichen Moment Isabell mit dem Finger schnippte und "SCHLAFT" rief. Ich war irritiert, schaute mich um und stellte fest, dass die Mehrheit der Frauen, die eine Rose hielten, auf einen Schlag wie hypnotisiert die Köpfe senkten und offenbar wirklich schliefen - Steffie eingeschlossen!
Isabell sprach nun direkt die Frauen an: "Ich freue mich, wie einfach und ohne Vorbehalte Ihr meinen Worten folgt und Ihr merkt wie schön es ist, sich zu entspannen und sich einfach hinzugeben, so wie Ihr auch dem verführerischen Duft der Rose erlegen seid. Lasst einfach los und folgt meiner Stimme, die Euch immer weiter in diese tiefe Entspannung führt, alles um Euch herum ist völlig egal, nur meine Stimme ist wichtig und nur, was ich sage, ist wichtig. Gedanken kommen und gehen und der Atem wird ruhiger und Ihr spürt, wie Eure Arme leichter und leichter werden..."
Nach ein paar weiteren Worten streckten alle hypnotisierten Frauen ihre Arme in den Himmel, während sie tief und fest schliefen und offensichtlich nicht mehr realisierten, was mit ihnen geschah.
Isabells Stimme hatte aber auch etwas bezauberndes, einnehmendes und so war es kein Wunder, dass die Frauen, die unter ihrem Bann standen, alles taten, was ihnen gesagt wurde.
"Ich zähle nun bis drei und Ihr öffnet die Augen, verbleibt aber in tiefer Hypnose und geht langsam auf die Bühne, so dass Ihr Teil dieser wunderschönen Show werdet. Ihr werdet es genießen, Euch nach meinen Worten zu richten und meine Worte werden Eure Gedanken, meine Worte werden die Realität und Eure Wünsche sein... Eins... Zwei... DREI", sprach Isabell und alle Frauen gehorchten!
Steffie und die anderen Frauen betraten die Bühne, offensichtlich völlig klar, nicht unsicher, vielmehr motiviert. "Nehmt bitte auf den Stühlen Platz", sagte Isabell und wandte sich anschließend an Steffie:" Dich darf ich bitten, bei mir stehen zu bleiben!". Steffie ging zu Isabell und drehte sich zum Publikum. Sie blinzelte mir kurz zu und strahlte einen gewissen Stolz aus.
"Wie heißt Du?", fragte Isabell und Steffie antwortete kurz mit: "Stefanie!". "Sehr nett, Stefanie, darf ich Dich Steffie nennen?", lächelte Isabell Steffie an und bekam als Antwort ein kurzes Nicken. "Ok, Steffie", fuhr Isabell fort, "ich möchte dass Du mir tief in die Augen schaust und wieder nur noch auf meine Stimme hörst..., lass Dich von meinen Augen verzaubern, schau tiefer und tiefer und mit jedem Atemzug, mit jedem Wort sinkst Du tiefer zurück in die Hypnose, zurück in eine wunderschöne, entspannende Trance... Deine Augen schauen in meine und Du versinkst in meinen Augen... Du wirst müder und müder und hörst nur auf meine Worte... tiefer UND noch tiefer... SCHLAF", befahl Isabell und Steffies Kopf sank nach vorne...
Isabell hatte in Steffie das geeignete "Opfer" gefunden und ließ einige übliche Spielchen vorführen: Sie vergaß ihren Namen, die Nummer sechs und tanzte eine Polka zur eingespielten Musik. Ich hatte auch meinen Spaß, wusste auch, dass es ihr nicht so viel ausmachte und war gespannt, als Isabell etwas ganz Besonderes ankündigte.
Zunächst bat sie vier andere, auf der Bühne verbliebenen Frauen zu sich und versetzte alle in Trance. Steffie platzierte sie in der Mitte und ließ ihren Körper steif wie ein Brett werden. Sie tippte mit dem Zeigefinger auf Steffies Stirn und sie sank in die Arme der anderen Frauen, die sie relativ leicht in eine waagerechte Position brachten. Steffie war zierlich und leicht, aber irgenwie sah das schon sehr leicht aus.
Isabell schritt zwischen zwei der Frauen und legte die Hände auf Steffies Bauch. Als die vier Frauen losließen, schien Steffie an den Händen zu kleben bzw. unter ihnen zu schweben und das Bild bestätige sich, als auch Isabell losließ: Steffie schwebte vor aller Augen frei in der Luft.
Isabell nahm ein großes Tuch und warf es über Steffie, deren Umrisse noch zu erkennen waren. Dann begann sie höher und höher zu steigen, bis Isabell so gerade noch an das Tuch reichte. Sie zog es weg und Steffie war verschwunden. Das Publikum reagierte mit Applaus und Staunen, wobei ich mir nicht sicher war, was ich denken sollte. Zumal Isabell mich mit einem frechen Lächeln zurückließ, als sie von der Bühne ging.
Ich wartete ein paar Minuten und begab mich dann zur Seite der Bühne, um nach hinten zu kommen, wo ich Steffie vermutete. Die Ordner gaben mir zu verstehen, dass ich da nichts zu suchen hätte und meine Freundin schon wieder auftauche. So langsam breitete sich in mir ein ungutes Gefühl aus und ich machte mir Sorgen. Dann kam Isabell aus dem Backstage-Bereich nach vorne, sah mich und sagte lächelnd zu mir: "Wir dachten schon, Du wärst auf dem Nachhauseweg! Steffie möchte mich noch ins Hotel begleiten und ich wünschte mir, Du wärst auch dabei!". Verdutzt antwortete ich kurz:" Okay?" und ergriff die Hand, die Isabell mir fordernd entgegenstreckte.
Wir gingen zu einem schwarzen Van, der nicht weit von dem inzwischen leeren Marktplatz wartete. Die Schiebetür öffnete sich und Steffie saß lachend auf einem der bequem aussehenden Sitze. Erst beim Einsteigen ließ Isabell meine Hand los und zeigte mir den Sitz gegenüber von Steffie. Ich nahm PLatz und schluckte, als Isabell sich neben Steffie setzte und ihr einen innigen Kuss auf den Mund gab, den Steffie erwiderte. Ich war mir nicht sicher, aber es kam mir vor, als wenn Steffie leicht erregt aufstöhnte.
Ich versuchte den "lockeren Ehemann" raushängen zu lassen und sagte: "Tolle Show... sie ist wohl noch in Trance...". "Nicht wirklich", entgegnete mir Steffie, "aber DU gleich!"
Isabell drehte sich zu mir:"... und er wird es genießen...". Ich war nicht wirklich überrascht, dachte aber, dass ich locker den Test bestehen würde und vermied es in Isabells Richtung zu schauen, als sie bemerkte: "So ist es gut, schau Dir Deine Frau ganz genau an und lass Dich von Ihr in Hypnose versetzen...".
"Wie?!", dachte ich und schon starrte ich auf ein vor meinen Augen hin und her pendelndes Amulett! Wie aus dem Nichts fühlte ich mich irgendwie schummerig und versuchte meine Gedanken zu ordnen, als ich nur im Hintergrund hörte, dass Steffie irgendwas von genau diesen Gedanken flüsterte. Sie kamen und gingen und genau das sagte Steffie und es fühlte sich richtig an und ich ließ immer mehr los, hörte ihre Worte und schloss mit einem Mal meine Augen als sie "SCHLAF" befiehl...
Als ich meine Augen wieder öffnete, fand ich mich in einem Zimmer wieder, welches wie ein Separee eines barocken Lustschlosses eingerichtet war. Auf einem Sofa saß Isabell in perfekt sitzenden Dessous mit Strapsen und geöffneten Beinen, zwischen denen Steffie, völlig nackt, kniete und Isabells Schoß mit Küssen beglückte.
Ich war völlig konsterniert, wollte was sagen, aber hörte selbst nur bellende Laute eines Hundes aus meinem Mund schallen. Ich versuchte mich zu konzentrieren und Worte auszusprechen, aber es gelang mir nicht. Zugleich schien jedes Bellen eine erregende Wirkung auf Steffie zu haben, die sich jedes Mal lustvoll wand, während Ihre Küsse immer intimer wurden und sie inzwischen mit der Zunge den Kitzler von Isabell umkreiste, die ihre Schamlippen mit der linken Hand auseinander spreizte.
Ich war völlig angefixt von diesem Bild, gehorchte aber als Isabell mir zurief, dass ich mich neben Steffie setzen sollte. Eines unterwürfigen Hundes entsprechend krabbelte ich auf allen Vieren zu den beiden Frauen. Isabell griff mein Halsband, welches sie mir offenbar während meines tiefen Schlafes angelegt hatten und führte meinen Kopf in Richtung ihres Schoßes und Steffie übernahm nun das Auseinanderspreizen der Schamlippen, so dass ich ungehindert meine Zunge um den Kitzler herum bewegen konnte. Sie schmeckte köstlich und ich saugte ihre flüssig gewordene Lust in mich auf...
... Fortsetzung gewünscht???
Eigentlich war es nicht wirklich unsere "Welt", weil wir weder mit der mittelalterlichen Kleidung, noch mit den meisten angebotenen Artikeln etwas anfangen konnten. Es war eben nicht unser Stil, aber eine nette Abwechslung und aufgrund der Atmosphäre, in Kombination mit dem Wetter, ein schöner Ausflug, den wir uns gönnen wollten.
Auf der Bühne, in der Mitte des Marktplatzes, beendete gerade eine Band ihr Konzert und wir hörten uns noch den letzten Song an. Das hatte was, weil es eher irischer Folk war, als Minnesängertum, und die Sängerin sah auch noch richtig sexy aus.
"Bis gleich...", verabschiedete sie sich, mit einem fordernden Ton in der Stimme und entsprechendem Lächeln. Wir hatten nicht mitbekommen, was die Band bzw. ihre Sängerin angekündigt hat, aber als der Moderator versprach, dass der nächste Auftritt "mehr als unwiderstehlich" sein sollte, waren wir doch ein wenig gespannt, was sich uns da wohl bieten würde.
Die Bühne wurde umgebaut und während die anderen Bandmitglieder ihre Instrumente und Anlagen abbauten, verschwand die Sängerin kurz hinter der Bühne, um nach wenigen Augenblicken mit einem Strauß roter Rosen im Publikum erschien. Sie wandte sich an einige Frauen und Mädchen, der sie nach kurzen Gesprächen, jeweils eine Rose übergab. Interessant waren die überraschten und teilweise verstörten Blicke, nachdem die Frauen ihre Rose hielten und daran rochen.
Steffie liebte Rosen und freute sich schon auf ihre, verspürte aber gleichzeitig ein mulmiges Gefühl, als sie erkannte, wie die immer näher kommende Frau offenbar auf die anderen Frauen wirkte. Alle schauten ihr mit leeren Blicken, wie gebannt, aber auch glücklich hinter der irgendwie strahlenden Frau her.
Je näher sie kam, umso deutlicher wurde ihre tolle Figur, die langen schwarzen Haare und ein Gesicht mit hervorstechenden, strahlend blauen Augen. Ihr Lächeln war einnehmend und viele Männer waren enttäuscht, dass sich diese attraktive Frau offenbar nur für ihre weiblichen Begleitungen interessierte.
"Ich hoffe, Dir hat unser Auftritt gefallen...". Mit diesen Worten wandte sich Isabell, wie sie sich vorstellte, an Steffie, die leicht stotternd sagte, dass wir nur das letzte Stück gesehen hätten, es aber mochten. "Magst Du den Duft von Rosen?", fragte Isabell und reichte Steffie eine der letzten Blumen, die sie nahm, um an ihr zu schnuppern. In dem Moment flüsterte Isabell Steffie etwas ins Ohr und sagte anschließend: "Wir sehen uns gleich.", um mit einem Lächeln weiterzuziehen. Steffie antwortete -irgendwie tagträumend-: "Ja, bitte...".
Ich schmunzelte und sprach Steffie mit den Worten "Alles gut?" an. Sie schaute kurz zu mir und reagierte, indem sie rot wurde, als ob sie 14 wäre und gerade ihren Liebling aus ihrer favorisierten Boygroup gesehen hat. Isabell hatte sie, wie die anderen Frauen, in ihren Bann gezogen!
Nachdem alle Rosen verteilt waren, begann auf der Bühne orientalische Musik zu spielen und eine Nebelmaschine sorgte in Kombination mit den Strahlen der untergehenden Sonne für eine mystische Atmosphäre. Eine männliche Stimme erklang und kündigte "DIE UNWIDERSTEHLICHE ISAAABELLLLL" an.
Isabell hatte sich in kurzer Zeit umgezogen und trug einen sehr figurbetonten, teilweise transparenten Catsuit. Sie begrüßte alle Zuschauer mit einer sehr wohlklingenden, eindringlichen Stimme und erklärte, was sie in den nächsten Minuten präsentieren wollte. "Heute Abend sind SIE der Star und ich werde präsentieren, was für Talente in ihnen stecken."
"Och nee", dachte ich, "nicht so ne Talent- oder Karaoke-Show!", als im gleichen Moment Isabell mit dem Finger schnippte und "SCHLAFT" rief. Ich war irritiert, schaute mich um und stellte fest, dass die Mehrheit der Frauen, die eine Rose hielten, auf einen Schlag wie hypnotisiert die Köpfe senkten und offenbar wirklich schliefen - Steffie eingeschlossen!
Isabell sprach nun direkt die Frauen an: "Ich freue mich, wie einfach und ohne Vorbehalte Ihr meinen Worten folgt und Ihr merkt wie schön es ist, sich zu entspannen und sich einfach hinzugeben, so wie Ihr auch dem verführerischen Duft der Rose erlegen seid. Lasst einfach los und folgt meiner Stimme, die Euch immer weiter in diese tiefe Entspannung führt, alles um Euch herum ist völlig egal, nur meine Stimme ist wichtig und nur, was ich sage, ist wichtig. Gedanken kommen und gehen und der Atem wird ruhiger und Ihr spürt, wie Eure Arme leichter und leichter werden..."
Nach ein paar weiteren Worten streckten alle hypnotisierten Frauen ihre Arme in den Himmel, während sie tief und fest schliefen und offensichtlich nicht mehr realisierten, was mit ihnen geschah.
Isabells Stimme hatte aber auch etwas bezauberndes, einnehmendes und so war es kein Wunder, dass die Frauen, die unter ihrem Bann standen, alles taten, was ihnen gesagt wurde.
"Ich zähle nun bis drei und Ihr öffnet die Augen, verbleibt aber in tiefer Hypnose und geht langsam auf die Bühne, so dass Ihr Teil dieser wunderschönen Show werdet. Ihr werdet es genießen, Euch nach meinen Worten zu richten und meine Worte werden Eure Gedanken, meine Worte werden die Realität und Eure Wünsche sein... Eins... Zwei... DREI", sprach Isabell und alle Frauen gehorchten!
Steffie und die anderen Frauen betraten die Bühne, offensichtlich völlig klar, nicht unsicher, vielmehr motiviert. "Nehmt bitte auf den Stühlen Platz", sagte Isabell und wandte sich anschließend an Steffie:" Dich darf ich bitten, bei mir stehen zu bleiben!". Steffie ging zu Isabell und drehte sich zum Publikum. Sie blinzelte mir kurz zu und strahlte einen gewissen Stolz aus.
"Wie heißt Du?", fragte Isabell und Steffie antwortete kurz mit: "Stefanie!". "Sehr nett, Stefanie, darf ich Dich Steffie nennen?", lächelte Isabell Steffie an und bekam als Antwort ein kurzes Nicken. "Ok, Steffie", fuhr Isabell fort, "ich möchte dass Du mir tief in die Augen schaust und wieder nur noch auf meine Stimme hörst..., lass Dich von meinen Augen verzaubern, schau tiefer und tiefer und mit jedem Atemzug, mit jedem Wort sinkst Du tiefer zurück in die Hypnose, zurück in eine wunderschöne, entspannende Trance... Deine Augen schauen in meine und Du versinkst in meinen Augen... Du wirst müder und müder und hörst nur auf meine Worte... tiefer UND noch tiefer... SCHLAF", befahl Isabell und Steffies Kopf sank nach vorne...
Isabell hatte in Steffie das geeignete "Opfer" gefunden und ließ einige übliche Spielchen vorführen: Sie vergaß ihren Namen, die Nummer sechs und tanzte eine Polka zur eingespielten Musik. Ich hatte auch meinen Spaß, wusste auch, dass es ihr nicht so viel ausmachte und war gespannt, als Isabell etwas ganz Besonderes ankündigte.
Zunächst bat sie vier andere, auf der Bühne verbliebenen Frauen zu sich und versetzte alle in Trance. Steffie platzierte sie in der Mitte und ließ ihren Körper steif wie ein Brett werden. Sie tippte mit dem Zeigefinger auf Steffies Stirn und sie sank in die Arme der anderen Frauen, die sie relativ leicht in eine waagerechte Position brachten. Steffie war zierlich und leicht, aber irgenwie sah das schon sehr leicht aus.
Isabell schritt zwischen zwei der Frauen und legte die Hände auf Steffies Bauch. Als die vier Frauen losließen, schien Steffie an den Händen zu kleben bzw. unter ihnen zu schweben und das Bild bestätige sich, als auch Isabell losließ: Steffie schwebte vor aller Augen frei in der Luft.
Isabell nahm ein großes Tuch und warf es über Steffie, deren Umrisse noch zu erkennen waren. Dann begann sie höher und höher zu steigen, bis Isabell so gerade noch an das Tuch reichte. Sie zog es weg und Steffie war verschwunden. Das Publikum reagierte mit Applaus und Staunen, wobei ich mir nicht sicher war, was ich denken sollte. Zumal Isabell mich mit einem frechen Lächeln zurückließ, als sie von der Bühne ging.
Ich wartete ein paar Minuten und begab mich dann zur Seite der Bühne, um nach hinten zu kommen, wo ich Steffie vermutete. Die Ordner gaben mir zu verstehen, dass ich da nichts zu suchen hätte und meine Freundin schon wieder auftauche. So langsam breitete sich in mir ein ungutes Gefühl aus und ich machte mir Sorgen. Dann kam Isabell aus dem Backstage-Bereich nach vorne, sah mich und sagte lächelnd zu mir: "Wir dachten schon, Du wärst auf dem Nachhauseweg! Steffie möchte mich noch ins Hotel begleiten und ich wünschte mir, Du wärst auch dabei!". Verdutzt antwortete ich kurz:" Okay?" und ergriff die Hand, die Isabell mir fordernd entgegenstreckte.
Wir gingen zu einem schwarzen Van, der nicht weit von dem inzwischen leeren Marktplatz wartete. Die Schiebetür öffnete sich und Steffie saß lachend auf einem der bequem aussehenden Sitze. Erst beim Einsteigen ließ Isabell meine Hand los und zeigte mir den Sitz gegenüber von Steffie. Ich nahm PLatz und schluckte, als Isabell sich neben Steffie setzte und ihr einen innigen Kuss auf den Mund gab, den Steffie erwiderte. Ich war mir nicht sicher, aber es kam mir vor, als wenn Steffie leicht erregt aufstöhnte.
Ich versuchte den "lockeren Ehemann" raushängen zu lassen und sagte: "Tolle Show... sie ist wohl noch in Trance...". "Nicht wirklich", entgegnete mir Steffie, "aber DU gleich!"
Isabell drehte sich zu mir:"... und er wird es genießen...". Ich war nicht wirklich überrascht, dachte aber, dass ich locker den Test bestehen würde und vermied es in Isabells Richtung zu schauen, als sie bemerkte: "So ist es gut, schau Dir Deine Frau ganz genau an und lass Dich von Ihr in Hypnose versetzen...".
"Wie?!", dachte ich und schon starrte ich auf ein vor meinen Augen hin und her pendelndes Amulett! Wie aus dem Nichts fühlte ich mich irgendwie schummerig und versuchte meine Gedanken zu ordnen, als ich nur im Hintergrund hörte, dass Steffie irgendwas von genau diesen Gedanken flüsterte. Sie kamen und gingen und genau das sagte Steffie und es fühlte sich richtig an und ich ließ immer mehr los, hörte ihre Worte und schloss mit einem Mal meine Augen als sie "SCHLAF" befiehl...
Als ich meine Augen wieder öffnete, fand ich mich in einem Zimmer wieder, welches wie ein Separee eines barocken Lustschlosses eingerichtet war. Auf einem Sofa saß Isabell in perfekt sitzenden Dessous mit Strapsen und geöffneten Beinen, zwischen denen Steffie, völlig nackt, kniete und Isabells Schoß mit Küssen beglückte.
Ich war völlig konsterniert, wollte was sagen, aber hörte selbst nur bellende Laute eines Hundes aus meinem Mund schallen. Ich versuchte mich zu konzentrieren und Worte auszusprechen, aber es gelang mir nicht. Zugleich schien jedes Bellen eine erregende Wirkung auf Steffie zu haben, die sich jedes Mal lustvoll wand, während Ihre Küsse immer intimer wurden und sie inzwischen mit der Zunge den Kitzler von Isabell umkreiste, die ihre Schamlippen mit der linken Hand auseinander spreizte.
Ich war völlig angefixt von diesem Bild, gehorchte aber als Isabell mir zurief, dass ich mich neben Steffie setzen sollte. Eines unterwürfigen Hundes entsprechend krabbelte ich auf allen Vieren zu den beiden Frauen. Isabell griff mein Halsband, welches sie mir offenbar während meines tiefen Schlafes angelegt hatten und führte meinen Kopf in Richtung ihres Schoßes und Steffie übernahm nun das Auseinanderspreizen der Schamlippen, so dass ich ungehindert meine Zunge um den Kitzler herum bewegen konnte. Sie schmeckte köstlich und ich saugte ihre flüssig gewordene Lust in mich auf...
... Fortsetzung gewünscht???
Montag, 26. Oktober 2015
Sehnsucht... (nur lesen, wenn Ihr mich mal so richtig deprimiert sehen wollt)!
So viele Dinge belasten mich zurzeit:
Die Arbeit, die Liebe, die Familie, die Beziehung, die Gesundheit, die Gesellschaft,...
Es fällt mir immer schwerer, Positives zu sehen und selbst wenn es einmal gelingt, kommt um die Ecke schon wieder etwas, was mich 'runterzieht!
Und dann ist da (wie so oft) die Sehnsucht, unerfüllt vergrößert sie das Gewicht, was mich nach unten zieht. Es sind so schöne Erinnerungen, Bilder und Wünsche, die eigentlich doch gegenteilig, positiv wirken sollten und doch belasten sie, weil sie immer weiter weg erscheinen... unerreichbar?!
Immer wieder werden dann auch Hoffnungen geweckt und wenn sie platzen, um so heftiger trifft es mich.
Und ich entdecke, dass auch ich Sehnsüchte bei anderen Leuten wecke und diese nicht erfülle...
Warum kann ich meiner Frau nicht diesen Stress abnehmen, der sie so sehr belastet und immer wieder zur Verzweiflung und zu Tränen treibt?
Warum schaffe ich es nicht, meine Lieben so zu unterstützen, dass ihre Ängste verschwinden?
Gleichzeitig schaffe ich es nicht, meine eigenen Wünsche offen anzusprechen, weil ich weiß, dass sie noch mehr belasten würden und vielleicht sogar zu Kurzschlussreaktionen führen würden, die ganze Leben negativ beeinflussen würden...
Und wenn ich dann einmal in der Lage bin, meine Vorstellungen offen anzusprechen, einfach weil es möglich ist, dann bringe ich mein Gegenüber in die missliche Lage, vor schwerwiegenden Entscheidung zu stehen!
Das sind nur ein paar Themen, die mich beschäftigen, und die vielleicht auch aktuell nur so schwer wiegen, weil sie eben auf gesundheitlichen Probleme, eigenen Stress und eigene Versagensängste prallen und sich so gegenseitig verstärken.
Wie schön wäre es, wenn meine Ausflügen in die Phantasie, wo ich eine Tür durchschreite und einfach Lust und Liebe teile, erfahre und zurückbekomme, Körper und Lust genieße, Hände und Haut spüre. Geilheit und Erotik auslebe...
... und schon ist die Sehnsucht wieder da!
Die Arbeit, die Liebe, die Familie, die Beziehung, die Gesundheit, die Gesellschaft,...
Es fällt mir immer schwerer, Positives zu sehen und selbst wenn es einmal gelingt, kommt um die Ecke schon wieder etwas, was mich 'runterzieht!
Und dann ist da (wie so oft) die Sehnsucht, unerfüllt vergrößert sie das Gewicht, was mich nach unten zieht. Es sind so schöne Erinnerungen, Bilder und Wünsche, die eigentlich doch gegenteilig, positiv wirken sollten und doch belasten sie, weil sie immer weiter weg erscheinen... unerreichbar?!
Immer wieder werden dann auch Hoffnungen geweckt und wenn sie platzen, um so heftiger trifft es mich.
Und ich entdecke, dass auch ich Sehnsüchte bei anderen Leuten wecke und diese nicht erfülle...
Warum kann ich meiner Frau nicht diesen Stress abnehmen, der sie so sehr belastet und immer wieder zur Verzweiflung und zu Tränen treibt?
Warum schaffe ich es nicht, meine Lieben so zu unterstützen, dass ihre Ängste verschwinden?
Gleichzeitig schaffe ich es nicht, meine eigenen Wünsche offen anzusprechen, weil ich weiß, dass sie noch mehr belasten würden und vielleicht sogar zu Kurzschlussreaktionen führen würden, die ganze Leben negativ beeinflussen würden...
Und wenn ich dann einmal in der Lage bin, meine Vorstellungen offen anzusprechen, einfach weil es möglich ist, dann bringe ich mein Gegenüber in die missliche Lage, vor schwerwiegenden Entscheidung zu stehen!
Das sind nur ein paar Themen, die mich beschäftigen, und die vielleicht auch aktuell nur so schwer wiegen, weil sie eben auf gesundheitlichen Probleme, eigenen Stress und eigene Versagensängste prallen und sich so gegenseitig verstärken.
Wie schön wäre es, wenn meine Ausflügen in die Phantasie, wo ich eine Tür durchschreite und einfach Lust und Liebe teile, erfahre und zurückbekomme, Körper und Lust genieße, Hände und Haut spüre. Geilheit und Erotik auslebe...
... und schon ist die Sehnsucht wieder da!
Dienstag, 11. August 2015
Aktuell...
... ist es mal wieder das, was mich so reizt:
Viele Körper, viele Hände, viel Lust und ganz viel Sex!
Labels:
Fotos,
leidenschaft,
Orgie,
swinger,
swingerclub,
tumblr
...zu wenig Sex?!
Wenn ich die Aggressivität mancher Leute sehe oder Menschen, die ihre negativen Gefühle nicht im Griff haben, denke ich, ob sie vielleicht zu wenig Sex haben?!
Dienstag, 14. April 2015
Dienstag, 7. April 2015
Das Leben ist wunderbar...?!
14 Tage ist es nun her, dass das passiert ist, wovor jeder Passagier beim Betreten eines Flugzeugs Angst hat!
Dieses Ereignis hat mich in sofern getroffen, dass ich zwar keinen Passagier, Crewmitglied oder Hinterbliebenen kenne, aber täglich mit Menschen zu tun habe, die sich mit ihnen auseindersetzen müssen und erfahren haben, welchen Schmerz, welche Wut und welche Fragen zum Warum so ein "Unfall" auslöst!
Alles im Leben verändert sich sofort, was ich schon selbst erfahren musste, als mir meine Frau genommen wurde. Ich formuliere es so, denn es fühlte sich so an und doch konnte ich niemanden verantwortlich machen - nicht einmal eine übergeordenete Macht, weil ich daran nicht (mehr) glaube!
Ich hatte aber auch das Glück, dass meine jetzige Frau mir gezeigt hat, dass das Leben weitergeht und, dass es immer wieder lebenswert ist!
Eine gute Freundin, die weiß, dass ich indirekt mit der Tragödie vom 24.3. zu tun habe, schrieb mir sofort, dass das Leben "ein wunderbares" sei und auch Dank ihr, kann ich das so unterschreiben! Man muss es aber auch nicht nur wertschätzen, sondern alles tun, damit es so wunderbar ist.
Ich möchte gar nicht auf das eingehen, was mich trotzdem beschäftigt, nein: ENTSETZT - nämlich die Art und Weise, wie Menschen, die solche Tragödien nicht erleben müssen, miteinander umgehen, sondern viel mehr dazu aufrufen, dass man sich immer wieder bewusst wird, was das Leben alles zu bieten hat.
Nutzt bitte jede Minute, genießt, was Euch das Leben - und wir haben ein sehr privilegiertes - schenkt.
LIEBT und (ER)LEBT dieses wunderbare Leben mit all Euren Sinnen, Ideen und Wünschen!!
Dieses Ereignis hat mich in sofern getroffen, dass ich zwar keinen Passagier, Crewmitglied oder Hinterbliebenen kenne, aber täglich mit Menschen zu tun habe, die sich mit ihnen auseindersetzen müssen und erfahren haben, welchen Schmerz, welche Wut und welche Fragen zum Warum so ein "Unfall" auslöst!
Alles im Leben verändert sich sofort, was ich schon selbst erfahren musste, als mir meine Frau genommen wurde. Ich formuliere es so, denn es fühlte sich so an und doch konnte ich niemanden verantwortlich machen - nicht einmal eine übergeordenete Macht, weil ich daran nicht (mehr) glaube!
Ich hatte aber auch das Glück, dass meine jetzige Frau mir gezeigt hat, dass das Leben weitergeht und, dass es immer wieder lebenswert ist!
Eine gute Freundin, die weiß, dass ich indirekt mit der Tragödie vom 24.3. zu tun habe, schrieb mir sofort, dass das Leben "ein wunderbares" sei und auch Dank ihr, kann ich das so unterschreiben! Man muss es aber auch nicht nur wertschätzen, sondern alles tun, damit es so wunderbar ist.
Ich möchte gar nicht auf das eingehen, was mich trotzdem beschäftigt, nein: ENTSETZT - nämlich die Art und Weise, wie Menschen, die solche Tragödien nicht erleben müssen, miteinander umgehen, sondern viel mehr dazu aufrufen, dass man sich immer wieder bewusst wird, was das Leben alles zu bieten hat.
Nutzt bitte jede Minute, genießt, was Euch das Leben - und wir haben ein sehr privilegiertes - schenkt.
LIEBT und (ER)LEBT dieses wunderbare Leben mit all Euren Sinnen, Ideen und Wünschen!!
Samstag, 21. Februar 2015
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