Eine romantische, prickelnde Nacht zu zweit, das war unser Ziel und wir starteten das Ganze mit einem Abendessen in einem stilvollen Restaurant. Das Ambiente, die Bedienung und das gute Essen, abgerundet mit einem leckeren Wein sorgten für ein besonderes Funkeln in unseren Augen.
Wir hatten uns dem Anlass entsprechend gekleidet. Ich trug einen grauen Anzug mit schwarzem Hemd und Du ein perfekt sitzendes, dunkles Kleid und ich malte mir schon beim kurzen Spaziergang zum Restaurant aus, was Du wohl drunter tragen würdest.
Wir hatten vor dem Abendessen im Hotel eingecheckt. Das Zimmer war bereits vorbereitet: Kerzen, Sekt, ein Obstkorb und ein toller Ausblick aufs Meer sollten auf uns warten. Doch wir schauten zunächst noch an der Hotelbar vorbei, um dort vor dem Kamin ein wenig die Atmosphäre mitzunehmen.
Ein anderes Paar schien sich das kleine, romantische Hotel ebenfalls für einen netten Abend zu zweit ausgesucht zu haben, war aber schon ein paar Schritte weiter und genoss vor unseren Augen eine sehr intime Zweisamkeit mit innigen Umarmungen und heißen Küssen auf dem uns gegenüberliegenden Sofa am Kamin.
Beide waren sehr attraktiv und hatten sich ebenfalls in Schale geschmissen. Wir ließen uns von Ihrem Anblick inspirieren und rückten auf unserem Sofa zusammen. Ein wenig aufgeregt bemerkten wir, dass auch wir offenbar dem anderen Paar aufgefallen waren und wir verstanden ihre kurzen, aber offensichtlich interessierten Blicke als kleine Motivation, uns ebenfalls in immer heftiger werdende Küsse zu vertiefen.
Der Kamin knisterte und das warme Licht tauchte den Raum in eine anregende Stimmung, während wir mit zärtlichen Berührungen die Situation immer intensiver werden ließen. Der Barkeeper und seine Kollegin hatten offensichtlich Verständnis und Erfahrungen mit Pärchen wie uns und sorgten mit ihrer Mischung aus Zurückhaltung und Aufmerksamkeit, wenn es ums leibliche Wohl ging, für einen entspannten Rahmen mit viel Raum für Ungezwungenheit.
Als ich gerade mit meiner Hand auf Deinem Oberschenkel unter Dein Kleid fahren wollte, standest Du plötzlich auf und gingst in Richtung Bar. Ich hatte das Drumherum schon fast komplett ausgeblendet und entsprechend nicht mitbekommen, dass die Frau des anderen Paares dort offenbar auf Dich wartete bzw. Ihr Euch nur durch entsprechende Blicke dort “verabredet” hattet?
Euch dort zusammen zu sehen, sorgte für ein komisches Gefühl, wobei es ein sexy Bild ergab: zwei attraktive Frauen an der modernen Hotelbar in gedämpften Licht. Dennoch war ich zunächst nicht sicher, ob ich vielleicht zu weit gegangen war und Du deshalb die Flucht ergriffen hattest.
Ihr hattet offensichtlich schnell einen guten Draht zueinander und der tatsächliche Grund, weswegen Ihr Euch an die Bar begeben hattet, war mir dann auch klar. Es lag an der Einladung des Barkeepers für die anwesenden Damen auf einen Drink. Ich schaute kurz zum männlichen Part des Paares herüber und lächelte, was er mit einem frechen Grinsen erwiderte. Auch er schien das Bild anregend zu finden und so schaute ich mir die andere Frau genauer an.
Sie hatte dunkle Haare bis knapp unterhalb Ihrer Schultern, sehr dunkle, große Augen und ein sympathisches Lächeln. Sie trug ein aufreizendes Kleid, welches ihre weibliche Figur betonte, mit tief ausgeschnittenem Rücken und dazu hohe Stilettos. Ihre Art schien Dir sehr zu gefallen und nach dem Drink nahmt Ihr gemeinsam den Weg zu den Toiletten.
“Benedikt”, so stellte sich mein Gegenüber vor, setzte sich zu mir und winkte die Bedienung herbei. Er bestellte einen Caipirinha und ich nahm “das Gleiche”. Wir schauten gemeinsam der schlanken, jungen Barkeeperin hinterher und kamen ins Gespräch.
Benedikt und Marta waren nicht das erste Mal in dem Hotel und feierten ihren 27. Hochzeitstag. Ich war erstaunt, da ich sie maximal als "Ende 30er" geschätzt hatte, jedoch hatten sie sich wohl schon mit Anfang Zwanzig das Ja-Wort gegeben, waren also um die 50. Sie kamen aus Norddeutschland, wobei sie gebürtige Dänin war.
Noch vor dem Drink hattet Ihr Euch wieder zu uns begeben und Marta streckte mir ihre Hand entgegen, um sich vorzustellen. Du nahmst zwischen mir und Benedikt Platz und Marta setzte sich neben mich. Wir nippten langsam an unseren Gläsern und unterhielten uns über die Anreise und das tolle Wetter, sowie das Ambiente des Hotels. Die Zeit verging langsam und wir hatten eine entspannte Nähe zueinander aufgebaut, die auch Berührungen zu ließ, während der Alkohol für eine launige Stimmung sorgte, mit der einen oder anderen schlüpfrigen Bemerkung. Gegenseitige Komplimente sorgten dafür, dass wir den Teil des Abends wirklich genossen, er sich aber bis dahin ganz anders gestaltete, als wir geplant oder gedacht hatten.
Der Barkeeper beeinflusste die Stimmung, in dem er die chillige Musik ein wenig aufdrehte, was Marta zum Anlass nahm, um sich zunächst im Takt leicht mitzubewegen und beim dritten Song, der ihr gefiel, aufzustehen, um zu tanzen. Schnell ergriff sie Deine Hand, dann die Benedikts und auch meine und so tanzten wir langsam zu den Klängen der anregenden Musik.
Die Wirkung der Drinks ließ zusätzlich auch sanfte, mehr als freundschaftliche Berührungen zu. So wechselten wir die Tanzpartner immer wieder, bauten eine sinnliche Vertrautheit auf und fühlten uns sehr beschwingt. Offenbar führte die Gemeinsamkeit, dass wir alle eigentlich in dieser Nacht erotische Zeit zu zweit verbringen wollten, dazu, dass die Hemmungen immer weiter fielen und wir uns zu viert in eine sehr intime Atmosphäre tanzten.
Ich genoss die Berührungen und vor allem freute ich mich, wie sehr Du Dich fallen lassen und alles genießen konntest. Marta und Benedikt wussten aber auch, wie man die Situation regelrecht spannend hielt und welche Knöpfe sie zu drücken hatten, um uns immer mehr in dieses erotische Zusammenspiel zu viert einlassen zu können.
Trotzdem hatte auch diese erregende Situation ein Ende, welches der Barkeeper einfühlsam einleitete, indem er nach der letzten Bestellung fragte. Einstimmig lehnten wir freundlich ab und ließen uns auf das Sofa fallen, lächelten und Marta küsste zuerst Benedikt, dann Dich und mich … in dieser Reihenfolge und immer intensiver.
Bevor sie sich auf Benedikts Schoß setzte, fragte sie mit ihrem leichten dänischen Akzent süß und aufreizend zugleich, ob wir denn nun auch gut vorbereitet aufs Zimmer gehen würden, was Du nach einem gezielten, sanften Griff in meinen Schritt und einem frechen “Fühlt sich so an” bestätigen konntest. Ich war entsprechend überrascht und noch erregter.
Benedikt setzte noch einen drauf und schob seine Hände unter Martas Kleid und zog, als sie sich aufrichtete, ihren Slip über die halterlosen Strümpfe herunter. Sie ging in die Knie, um den Slip aufzuheben und stopfte ihn in die Brusttasche an Benedikts Anzugsjacke.
Dann nahm sie seine Hand und schob diese wieder unter ihr Kleid, so dass wir einen Blick auf ihren entblößten Schoß wagen konnten. “Nun aber genug, der Anregungen”, sagte sie und zog Benedikt zu sich, um gemeinsam in Richtung Aufzug losgehen zu können. Allerdings merkte Benedikt zunächst noch an, dass er jetzt aber auch wissen wolle, was Du drunter tragen würdest. Worauf Du nur lächelnd sagtest: “Nichts, was man für das, was wir gleich tun werden, ausziehen müsste …”. Nach diesen überraschenden Worten standen wir auf und folgten den Beiden zum Aufzug.
Die Stimmung war inzwischen so angeheizt und gelöst, dass sich bis zum Aufzug all unsere Hände immer wieder berührten, wohlige Schauer über unsere Körper huschten und sich das eine oder andere Schmunzeln in ein leises Stöhnen verwandelte. Alle Vier genossen diese elektrisierende Verbindung und im Aufzug konnten weder Benedikt und Marta noch wir an uns halten. So begannen wir uns heftig zu umarmen, zu küssen und immer mehr Haut zu zeigen und zu berühren. Durch die gegenüber angeordneten Spiegel im Aufzug verstärkte sich der Eindruck, dass sich unser aller Lust in diesem engen Raum vervielfachte - ohne Limit.
Es hätte uns wundern müssen, dass die Fahrt mit Aufzug so lange dauerte, aber Marta oder Benedikt hatten den Aufzug angehalten und Marta hatte sich bereits vor Benedikt gehockt, um sich schnell an seine Hose zu begeben, in der sich seine Lust eindeutig abzeichnete. Wir beobachteten die Szene, während Du Dich mit Deinem Po an mich schmiegtest und ich Deine Brüste in meine Hände nahm. So konnten wir unsere Lust spüren und den Beiden zuschauen. Bevor ein Alarm ausgelöst wurde, drückte Marta den Kopf zum Weiterfahren und packte Benedikts bestes Stück wieder ein. Dann stellte sie sich genauso hin, wie Du es getan hattest. Die Fahrt und die Lust gingen weiter nach oben.
Marta stoppte den Fahrstuhl erneut, lächelte fordernd, schob ihr Kleid hoch und spreizte ein wenig die Beine. Ein Intimpiercing blitzte hervor und sie sagte, dass sie lange schon nicht mehr so eine Lust gehabt hätte, von einer Frau, und dann noch von einer so hübschen, geleckt zu werden. Sie bemerkte schnell, dass das dann doch eine Grenze zu sein schien, die jetzt nicht zu überschreiten war und warf Dir einen Kuss zu. Auch Du wolltest offenbar die Situation retten und nahmst zwei Finger lasziv in den Mund, gingst zu ihr, um mit Deinen angefeuchteten Fingerspitzen ihre gepiercte Klitoris zu umspielen. Ein Zungenkuss zwischen Euch setzte der Szene die Krone auf - nicht nur für Euch.
Der Aufzug kam in unserer Etage an und bevor die Tür sich öffnete, begaben wir uns alle in halbwegs sittliche Positionen. Passenderweise mussten wir alle aussteigen und fanden unsere Zimmer nur wenige Nummern voneinander getrennt vor. Bevor wir jeweils durch die Türen gingen, zeigten wir uns allen noch einmal unsere Lust und Vorfreude auf die nun folgende Nacht, indem wir innige Küsse tauschten und uns eine schöne Zeit wünschten.
Als die Zimmertür zuschnappte gab es für uns kein Halten mehr. Wir küssten uns wild, berührten uns mal sanft, mal heftig und zogen uns gegenseitig aus. Du hattest ein schwarzes Dessous-Set mit Strapsen an und gingst zu unserem Bett. Ich überraschte Dich mit einer weiteren Vorbereitung und zog eine Augenbinde aus unserem Koffer. Dein schüchternes Lächeln zeigte mir, dass ich vorsichtig mit der Situation umgehen sollte und so streichelte ich Dich zunächst, um Dir ein wenig Zeit zu geben und die Stimmung mit dem bisherigen Erlebnissen zusammenfließen lassen zu können.
Nachdem ich Dir die Augen verbunden hatte, startete ich eine Spotify Playlist mit romantischen bis erotischen Popsongs und zündete ein paar Kerzen an. Ich hielt kurz inne und betrachtete das überwältigende Bild von Dir in den schönen Dessous, Deiner devoten, abwartenden und erregten Haltung auf dem großen Bett.
Es schien ein wenig zu dauern, bis Du Dich ganz fallen lassen konntest und ich mich an den zweiten Schritt begeben konnte. Aber mit sanften Berührungen und innigen Küssen sorgten wir für eine immer entspanntere Stimmung und ich half Dir vorsichtig, Dich zurückzulegen. Dann legte ich Dir an Hand- und Fußgelenken weiche Fesseln an. Dein Schmunzeln und leichtes Aufstöhnen zeigte, dass Du Dich darauf einlassen konntest und ich begann Dich am ganzen Körper zu streicheln. Ohne die Möglichkeit die visuellen Reize wahrnehmen zu können, konntest Du Dich von nun an nur noch auf Deine Haut, Deine Ohren und Deine Geschmackssinne konzentrieren.
Neben der Berührungen durch meine Hände und Finger, kamen auch andere Gegenstände zum Einsatz. Dazu öffnete ich teilweise Dein transparentes Oberteil, ließ, so fühlte es sich zumindest an, eine Feder um Deine Brüste wandern. Kalte und heiße Tropfen spürtest Du auf Deiner Haut und leichte Peitschenhiebe auf Deinen Oberschenkeln.
Ich denke, es baute sich immer mehr Neugier in Dir auf, was Dich wohl als nächstes berühren sollte und wo an Deinem Körper die Berührungen stattfinden würden.
Dann klopfte es an der Tür …
Ich hielt inne und ging zur Tür, die ich ohne ein Wort öffnete. Du konntest nur versuchen, herauszuhören, was gerade passierte und das machte die Situation für mich richtig aufregend. Als ich dann noch, für Dich gut hörbar, “Psssst” machte, lagst Du fast regungslos da, wirktest erschrocken und ich ließ Dich im Unklaren, was gerade an der Tür vor sich ging. Mehr noch, auch nachdem die Tür sich geschlossen hatte, war für Dich nicht klar, was gerade passierte.
War es ein Versehen oder wurde etwas abgegeben? Wer war an der Tür und war er oder sie noch da? Waren es vielleicht sogar mehrere Personen, Benedikt und Marta vielleicht?
All diese Gedanken müssen durch Deinen Kopf geschossen sein und drohten Dich, so mein Eindruck, aus der bisher so entspannten und erregten Stimmung zu holen.
Dennoch riskierte ich es, Dich weiter in dieser Unklarheit zu belassen und ging zu Dir, um zu versuchen, Deine Verunsicherung in Neugier und Deine Angst in Erregung umzuwandeln. Es war immer noch nicht klar, ob noch jemand im Zimmer sein könnte. Waren da weitere Schritte? Roch es nach einem fremden Parfüm? Kamen die Berührungen jetzt von mir oder jemand Anderem? Die Verwirrung war Dir anzumerken, Du sagtest nichts, sondern versuchtest offenbar mit Deinen verbliebenen Sinnen, herauszufinden, was als nächstes passieren könnte. Dein Körper zitterte leicht.
Ich hauchte in Dein Ohr: “Du weißt, dass ich Dir nie etwas Schlechtes antun würde, also lass Dich einfach fallen und Dich darauf ein, was nun passiert.” Fast im gleichen Moment spreizte ich Deine Beine oder war es doch jemand Anderes? War da nicht ein leichtes Atmen einer weiteren Person oder kam es doch von mir?
Der Alkohol und der bisherige Abend hatten ihre Wirkung nicht verfehlt, lockerten Dich immer mehr und Du schienst Dir ab einem gewissen Punkt vorgenommen zu haben, der Neugier nachzugeben und die Angst abzulegen.
Alles summierte sich zu einem großen Gefühl der Lust, aus Gedanken und Bildern wurden Gefühle und Berührungen, die immer intimere Stellen Deines Körpers trafen, waren nur immer intensivere Erlebnisse, die Ängste oder negative Gefühle vollkommen verdrängten.
Dein Körper übernahm die Kontrolle und wollte immer mehr. Egal, ob es nur meine Hände waren oder doch noch Berührungen von anderen Personen, es fühlte sich gut an und Du wolltest mehr. Alles steigerte sich: Deine Erwartungen, die Reize, die Gefühle und die Leidenschaft. Dein Stöhnen wurde lauter und Deine körperlichen Reaktionen heftiger.
Es folgten unbeschreibliche Höhepunkte und Du konntest Deine Lust immer weiter steigern und genießen. Egal was passierte, Du gabst Deine Kontrolle ab. Nicht an mich oder eine andere Person, sondern an Deinen Körper, Deine Intuition und Deine Bedürfnisse. Da Du merktest, dass auch ich überwältigende Lust verspürte und vollkommen mit Dir und der Situation verschmelzen konnte, warst Du noch glücklicher und befreiter.
Irgendwann wurdest Du dann wach und fühltest, dass etwas ganz Großes mit Dir passiert sein muss. Du warst nackt, die Sonne schien vom Meer ins Zimmer und das Frühstück stand bereits auf dem Tisch. Ich kam gerade aus der Dusche und legte mich umgehend zu Dir. Alles war gut und unsere Liebe vollkommen.
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Montag, 27. August 2018
Eine kleine Geschichte ...
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Dienstag, 23. Juli 2013
Lust vervielfachen... und Spaß haben!
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Vierer
Montag, 15. Juli 2013
Mittwoch, 29. Mai 2013
Aufbruchstimmung
Ich muss diesen Begriff einfach benutzen, weil er sehr gut passt, wohlwissend, dass es nun meine Aufgabe sein muss, meinen Schatz ebenfalls mit dieser Aufbruchstimmung zu infizieren.
Fakt oder die Basis ist, dass wir wieder über das Thema Sex reden und dies in letzter Zeit auch immer mal wieder (wenn auch kurz) getan haben.
Ich stelle dabei den Spaß in den Vordergrund, denn das soll es uns machen. Aber auch Begeisterung, Leidenschaft und Neugier sollen dabei sein und das möchte ich gemeinsam ausleben...
Mein Problem ist jetzt aber auch, nicht gleich wieder zu überdrehen und dabei würde ich so gerne z.B. ein gemeinsames Joyclub-Profil anlegen, um zusammen Inspirationen, Eindrücke und Hilfestellungen von anderen Paaren zu bekommen.
Auch meine Ideen und Wünsche würde ich wirklich gerne mitteilen und ausprobieren, befürchte aber, dass es schnell wieder sehr einseitig würde und auch entsprechender Druck erzeugt würde. Dabei möchte ich IHR die Chance geben, selbst auf Dinge zu kommen, die ihr Spaß machen, die sie ausprobieren möchte und über das "normale" hinausgehen.
Da sie in den letzten Jahren immer wieder gesagt hat, dass sie keine Phantasien oder Wünsche hat, liegt genau darin die Herausforderung, diese zu wecken.
Dabei, glaube ich, muss ihr grundsätzliches Empfinden im Vordergund stehen, sie soll wahrnehmen, wie erfüllend Sex sein kann, wie entspannend ein Orgasmus ist und wie viel Spaß das Teilen dieser Emotionen macht. Sie soll sich selbst und ihren Körper erfahren, lieben und genießen, was man alles mit ihm machen kann.
Ich möchte auch, dass sie erkennt, dass Sex nicht niveaulos ist oder billig sein muss, wie es oft dargestellt wird, sondern dass es vielmehr ein körperlicher und geistiger Gewinn ist, sich offen mit erotischen Themen auseinanderzusetzen. Themen, die in meinen Augen viel zu sehr auch durch Sender wie z.B. RTL2 und die dort als Beispiele angeführten Personen in die untersten Schubladen bzw. Schmuddelecken gedrängt werden!
Ein tolles Beispiel war für mich mein Besuch des Hypnosestammtisches in der Fetischszene, wo ich auf Rechtsanwälte, Ärzte oder Therapeuten traf, die sehr harmonisch ihre gemeinsamen Interessen bzw. Fetische auslebten. Die dort gezeigte Offenheit und der niveauvolle Umgang miteinander waren sehr inspirierend und aufmunternd!
Fakt oder die Basis ist, dass wir wieder über das Thema Sex reden und dies in letzter Zeit auch immer mal wieder (wenn auch kurz) getan haben.
Ich stelle dabei den Spaß in den Vordergrund, denn das soll es uns machen. Aber auch Begeisterung, Leidenschaft und Neugier sollen dabei sein und das möchte ich gemeinsam ausleben...
Mein Problem ist jetzt aber auch, nicht gleich wieder zu überdrehen und dabei würde ich so gerne z.B. ein gemeinsames Joyclub-Profil anlegen, um zusammen Inspirationen, Eindrücke und Hilfestellungen von anderen Paaren zu bekommen.
Auch meine Ideen und Wünsche würde ich wirklich gerne mitteilen und ausprobieren, befürchte aber, dass es schnell wieder sehr einseitig würde und auch entsprechender Druck erzeugt würde. Dabei möchte ich IHR die Chance geben, selbst auf Dinge zu kommen, die ihr Spaß machen, die sie ausprobieren möchte und über das "normale" hinausgehen.
Da sie in den letzten Jahren immer wieder gesagt hat, dass sie keine Phantasien oder Wünsche hat, liegt genau darin die Herausforderung, diese zu wecken.
Dabei, glaube ich, muss ihr grundsätzliches Empfinden im Vordergund stehen, sie soll wahrnehmen, wie erfüllend Sex sein kann, wie entspannend ein Orgasmus ist und wie viel Spaß das Teilen dieser Emotionen macht. Sie soll sich selbst und ihren Körper erfahren, lieben und genießen, was man alles mit ihm machen kann.
Ich möchte auch, dass sie erkennt, dass Sex nicht niveaulos ist oder billig sein muss, wie es oft dargestellt wird, sondern dass es vielmehr ein körperlicher und geistiger Gewinn ist, sich offen mit erotischen Themen auseinanderzusetzen. Themen, die in meinen Augen viel zu sehr auch durch Sender wie z.B. RTL2 und die dort als Beispiele angeführten Personen in die untersten Schubladen bzw. Schmuddelecken gedrängt werden!
Ein tolles Beispiel war für mich mein Besuch des Hypnosestammtisches in der Fetischszene, wo ich auf Rechtsanwälte, Ärzte oder Therapeuten traf, die sehr harmonisch ihre gemeinsamen Interessen bzw. Fetische auslebten. Die dort gezeigte Offenheit und der niveauvolle Umgang miteinander waren sehr inspirierend und aufmunternd!
Mittwoch, 24. April 2013
Ursprünglich...
Ich wurde relativ früh innerhalb einer Gruppe von Jugendlichen bzw. durch selbige aufgeklärt und habe bereits mit 12 Jahren als Kussobjekt für zwei Mädchen herhalten dürfen, die nacheinander mit mir diverse Kusstechniken ausprobiert haben und sich auch selbst vor meinen Augen geküsst haben.
Eine von den beiden hatte bis zu meinem Umzug in eine andere Stadt immer wieder Überraschungen parat, die ich mit einem Freund teilen musste oder durfte. Sie war gute drei Jahre älter als mein Freund und ich und hatte über ihren Onkel Zugang zu Pornoheften (Color Climax , Rodox, Lesbian Love), die wir regelmäßig zunächst beschämt, dann belustigt und ziemlich bald erregt gemeinsam anschauten.
Irgendwann hatten wir uns im Partykeller des Hauses, in dem vier Parteien (u.a. meine Familie und die meines Freundes) verabredet. Mein Freund hatte die Hefte in Gewahrsam genommen und wir trafen ein wenig verspätet ein und überraschten ihn beim Masturbieren auf der Bank in der Sitzecke des Partykellers.
Ich gebe zu, dass ich geschockt und erregt zugleich war, während unsere gemeinsame Freundin offenbar NUR erregt war und ohne ein Wort zu sagen, mir in den Schritt griff und mich angrinste.
Ihre Worte habe ich nicht mehr wirklich im Ohr, weiß nur, dass sie genau den richtigen Ton fand, um meine Scheu schnell abzulegen und ihr Handanlegen zu erwidern... Ich durfte jedoch nur kurz ihre völlig nasse Muschi anfassen, weil sie meinte, dass ich noch nicht soweit sei! Ich ließ sie aber gewähren und genoss ihre Handfertigkeit an meinem Schwanz und meinen Eiern, während wir drei uns anschauten und mein Freund und ich kurz nacheinander zum Orgasmus kamen.
Sie lachte zuckersüß, putzte die über ihre Finger verteilte Samenflüssigkeit mit einem Taschentuch ab und setzte sich ans andere Ende der Sitzecke, stellte ihr Bein auf, griff in ihr Höschen und machte es sich selbst...
Diese Erfahrun, dieser Nachmittag waren prägend und werden immer in meinem Kopf bleiben...
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rodox
Dienstag, 20. November 2012
Langsam...
... fährt Deine Zunge an meinem besten Stück empor,
umspielt meine Vorhaut, die sich von selbst mehr und mehr zurückzieht.
Sanft fährt sie zwischen Vorhaut und Eichel und Deine Lippen
gesellen sich hinzu.
Ich spüre Wärme und ein leichtes Kitzeln als sie meine Eichel umschließen,
um nur kurze Zeit später, leicht saugend zur Spitze meines immer härter
werdenden Schwanzes wandern.
Steif, hart, noch härter und steifer wird er.
Ohne abzusetzen, hälst Du kurz inne und schiebst Deine Zunge an meinem
Vorhautbändchen entlang, um mit Deinen Lippen zu folgen.
Meine Vorhaut wird bis aufs äußerste nach hinten geschoben und meine
Eichel berührt Deinen Gaumen.
Wieder änderst Du die Richtung, massierst saugend meinen Schwanz,
setzt gekonnt auch Deine Zähne immer wieder ein.
Du lässt meine Sinne schwinden, hast mich völlig unter Kontrolle und
spielst mit meiner Lust, steigerst sie mit Deinem Mund, hälst mein
Erregungslevel, um mich dann noch höher zu treiben.
Dein Rhythmus erhöht meine Leidenschaft und Deine Kraft steigert die
Gefühle, die einer Extase gleichkommen.
Ein Höhepunkt strömt durch meinen Körper... ein so starkes Gefühl,
ausgelöst durch so einen wunderschönen Mund. Phantastisch!
Samstag, 29. September 2012
Sich vertrauen...
... um sich zu öffnen, sich neu zu entdecken, neue Erfahrungen zu machen und gemeinsam neue Wege zu gehen!
Mittwoch, 19. September 2012
Montag, 17. September 2012
Aussprache, die Xte!
Lange habe ich mit mir gerungen und mir vorgenommen, meine Wünsche und Träume offen anzusprechen, aber mir auch immer schon ihre Antworten zurechtgelegt.
Gestern war es dann soweit. Die Kinder waren draußen, wir saßen und schauten uns ein paar mögliche Urlaubsziele für das nächste Jahr an und sie fragte: "Ist alles ok?!"... Ich schaue ins Leere und antworte: "Jepp, alles ok", denke aber gleichzeitig: „Jetzt ist es soweit... Aber sie wird dann bestimmt wieder blocken, weinen oder anders negativ reagieren...“
Als wir uns dann schweigend anschauten, traute ich mich: „Ich hab mal wieder die Krise, weiß aber nicht, ob und wie ich mit Dir darüber sprechen soll…“
Tatsächlich reagierte sie diesmal relativ entspannt und nahm mir erst einmal all meine Bedenken und Gedanken, dass sie wieder blocken würde.
Meine Aussage, dass ich eigentlich nicht mehr die Initiative ergreifen wollte, weil ich das Gefühl habe, seit 10 Jahren eher das Gegenteil von dem zu erreichen, was ich eigentlich wollte, erwiderte sie sinngemäß, dass ich sie doch bitte weiter inspirieren solle und sie absolutes Verständnis für mich habe.
Nach einer innigen Umarmung tauschten wir heiße Küsse und am Abend nahm sie tatsächlich das Ruder und später auch mein bestes Stück in ihre Hand und wir hatten richtig schönen Sex. Mein Orgasmus war so lang und intensiv wie schon lange nicht mehr.
Jetzt ist es an mir das Thema vorsichtig voranzutreiben und gemeinsam mit ihr, ihre Wünsche und Vorlieben neuzuentdecken… Ich bin da vorsichtig optimistisch.
Habt einen schönen Start in die Woche!
Gestern war es dann soweit. Die Kinder waren draußen, wir saßen und schauten uns ein paar mögliche Urlaubsziele für das nächste Jahr an und sie fragte: "Ist alles ok?!"... Ich schaue ins Leere und antworte: "Jepp, alles ok", denke aber gleichzeitig: „Jetzt ist es soweit... Aber sie wird dann bestimmt wieder blocken, weinen oder anders negativ reagieren...“
Als wir uns dann schweigend anschauten, traute ich mich: „Ich hab mal wieder die Krise, weiß aber nicht, ob und wie ich mit Dir darüber sprechen soll…“
Tatsächlich reagierte sie diesmal relativ entspannt und nahm mir erst einmal all meine Bedenken und Gedanken, dass sie wieder blocken würde.
Meine Aussage, dass ich eigentlich nicht mehr die Initiative ergreifen wollte, weil ich das Gefühl habe, seit 10 Jahren eher das Gegenteil von dem zu erreichen, was ich eigentlich wollte, erwiderte sie sinngemäß, dass ich sie doch bitte weiter inspirieren solle und sie absolutes Verständnis für mich habe.
Nach einer innigen Umarmung tauschten wir heiße Küsse und am Abend nahm sie tatsächlich das Ruder und später auch mein bestes Stück in ihre Hand und wir hatten richtig schönen Sex. Mein Orgasmus war so lang und intensiv wie schon lange nicht mehr.
Jetzt ist es an mir das Thema vorsichtig voranzutreiben und gemeinsam mit ihr, ihre Wünsche und Vorlieben neuzuentdecken… Ich bin da vorsichtig optimistisch.
Habt einen schönen Start in die Woche!
Freitag, 14. September 2012
Das andere Lippenbekenntnis
Ich bekenne mich zur Lippe und das ist kein Lippenbekenntnis im ursprünglichen Sinn.
Ich liebe WIRKLICH sinnliche Lippen, ausdruckstarke Münder und freche Schnauzen, die sagen, was sie denken und wollen. Lippen, die sich für das Intimste öffnen, aber auch wissen, wann sie geschlossen bleiben.
Diese Lippen möchte ich kosten, an ihnen knabbern und sie mit meinen verschmelzen lassen.
Mittwoch, 12. September 2012
Ich WILL...
... geilen, kreativen, überraschenden Sex... ohne scheinheilige Tabus, Doppelmoral und schlechtes Gewissen, denn Sex ist gesund, befreit und verbindet zugleich.
Ich möchte in Augen schauen und sehen, wie Lust genossen, Erregung erlebt und sich vollkommen fallen gelassen wird.
Ich möchte es so gerne wieder mit Dir tun, aber Dich hemmen die Vergangenheit, die fremdbestimmten Werte und die entsprechenden Anforderungen, die Du an Dich stellst.
Ich würde es Dir so gerne sagen, aber wenn ich das tue, hörst Du beim Wort "Sex" schon nicht mehr zu!
Ich möchte in Augen schauen und sehen, wie Lust genossen, Erregung erlebt und sich vollkommen fallen gelassen wird.
Ich möchte es so gerne wieder mit Dir tun, aber Dich hemmen die Vergangenheit, die fremdbestimmten Werte und die entsprechenden Anforderungen, die Du an Dich stellst.
Ich würde es Dir so gerne sagen, aber wenn ich das tue, hörst Du beim Wort "Sex" schon nicht mehr zu!
Unser 1. Besuch im Fun4Two
Es ist jetzt schon 10 Jahre her, dass wir dort waren, aber ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen.
Auf den Club Fun4Two gekommen sind wir durch die Sendung "Wa(h)re Liebe", in der Swingerclubs vorgestellt und bewertet wurden. Der Club schnitt als bester ab, hatte im Bericht einen tollen Eindruck bei uns hinterlassen und lag weit genug von zuhause entfernt, so dass meine Liebste davon ausging, nicht gleich ihrem Chef über den Weg zu laufen!
Wir hatten ein Hotel in der Nähe gebucht und am Nachmittag eingecheckt. Da der Club direkt an der Autobahnabfahrt liegt, wussten wir wo wir hin mussten, fühlten aber doch ein wenig Unsicherheit aufkommen... bei meiner Süßen sogar so stark, dass sie sagte, sie könnte jetzt auch wieder nach Hause fahren.
Wir nahmen aber dann doch unseren ganzen Mut zusammen und fuhren los. Am Tor meldeten wir uns und da wir uns vor telefonisch registriert hatten, konnten wir ohne Probleme mit dem PKW auf das Gelände des ehemaligen Bauernhofs. Es war für Anfang Dezember relativ warm, aber der Außenpool war dennoch geschlossen. Ansonsten standen ein paar Nobelkarossen neben unserem Golf, was uns zu dem Schluss kommen ließ, dass die Leute doch hoffentlich soviel Niveau hatten wie offenbar Geld.
Am Eingang mussten wir dann unsere Personalausweise abgeben, die anschließend kopiert wurden. Zusammen mit dem Mitgliedsausweis erhielten wir sie zurück und wurden gefragt, ob wir eine Führung wünschten. Ich mag ja diesen Akzent der Holländer und die Dame am Empfang war richtig nett. Wir sagten schüchtern ja und folgten ihr durch die Räumlichkeiten.
Es war alles sehr gemütlich und hochwertig eingerichtet, wobei uns auch auffiel, dass Hygiene kein Fremdwort in Holland ist! Der Rundgang, es war ca. 20 Uhr, endete im Umkleidebereich, den wir um spätestens 22 Uhr wieder aufsuchen sollten, weil dann Dresscode (erotische Kleidung) galt.
Das Buffet und der Barbereich waren klasse und die Leute überwiegend attraktiv bis hin zu sehr sympathisch. Allerdings hatten wir schon jetzt aufgrund der Sprachbarriere beschlossen, keinen Kontakt zu anderen Paaren zu suchen, aber auch ein wenig eingeschüchtert festgestellt, dass die meisten Paare nicht allein kamen bzw. sich verabredet hatten.
Die Musik wurde ab 21 Uhr lauter und der DJ spielte um 22 Uhr den eigenen Fun4Two-Song, womit der Dresscode eingeläutet wurde.
Wir zogen uns um und gingen zuerst in Richtung Wellnessbereich. Nach ein paar Minuten in der Sauna duschten wir gemeinsam und verwöhnten uns vor den vorbeikommenden Leuten. Das war richtig aufregend und nicht der letzten Höhepunkt des Abends. Im Whirlpool saßen wir mit vier bis fünf anderen Leuten, die sich küssten, aber auch an die Hausregeln hielten, keinen Verkehr im Whirlpool zu haben.
Nach einem kleinen Umtrunk in der Bar gegenüber der Sauna, ging es in ein kleines Herzchenzimmer: eine Liegewiese im Herzchendekor mit Herzchenfenstern für Leute, die gerne beobachten, Herzchenkissen und Herzchenstoffen... alles was das Herz begehrt! ;-) In dem Zimmer hatten ungefähr drei Paare Platz, wobei wir zunächst alleine wunderschönen Sex hatten und zunächst nicht merkten, wie sich ein weiteres Paar animiert von unserer Performance fühlte und ebenfalls loslegte.
Mein Schatz kam richtig auf ihre Kosten und es fühlte und hörte sich einfach nur gut an. Anschließend besuchten wir einen Raum, der eine kleine Bühne hatte, auf der sich eine Frau von zwei Männern verwöhnen ließ. Wir nahmen Platz bzw. ich saß auf einem Hocker und meine Süße schob ihren tollen Hintern zwischen meine Oberschenkel. Spielerisch führte sie ihre Hände zu meinem steifen Schwanz und schob die Vorhaut langsam vor und zurück. Ein Mann vor ihr nahm mein Stöhnen zum Anlass und begann die Brüste meiner Frau zu massieren. Sie lächelte ihn höflich, aber auch unmissverständlich ablehnend an und wir waren wieder zu zweit. Gingen aber bevor ich richtig auf Touren kam.
Über eine Leiter kamen wir dann auf den Dachboden, auf dem gefühlte 100 Personen stöhnend zur Sache kamen, was uns jetzt nicht so sehr zusagte, so dass wir am SM-Bereich und Pornovideo-Raum vorbei zum Nachbau von Amsterdams Rotlichtviertel gingen. Hier suchten wir uns ein kleines, süßes Häuschen, in dem man nicht stehen konnte. Wir krochen also in Position und hatten in den verschiedensten Stellungen Sex. Da auch andere Paare diesen Ort aufsuchten und die Häuser miteinander verbunden waren, sah und berührte man auch andere Personen, was mich ziemlich anmachte.
Da es inzwischen bereits 2 Uhr war und wir doch ziemlich müde, machten wir uns dann aber doch auf den Weg ins Hotel und fielen müde und glücklich ins Bett.
Ziemlich genau ein Jahr später heirateten wir übrigens und zum ersten Hochzeitstag schenkte mir meine Frau einen weiteren Fun4Two-Besuch. Allerdings war das dann schon nicht mehr ihr Ding und somit unser letzter Swingerausflug!
Über mich...
Mein Leben hat so einige Dinge mit mir veranstaltet und ich habe mich abgefunden, dass es eine Achterbahnfahrt ist, deren Steigungen, Schussfahrten und Loopings man nicht immer voraussehen kann, sondern immer das Beste daraus machen sollte.
Wenn ich etwas tue, dann mit vollster Überzeugung und Leidenschaft. Neugier ist dabei auch noch ein wichtiges Element und die hat mir geholfen, viele tolle Facetten des Lebens, unheimlich spannende Leute und aufregende Gefühle kennenzulernen, die ich mir zuvor eigentlich nur in Träumen vorgestellt habe.
Erotik ist sehr wichtig für mich und ich liebe sie auszuleben. Ich versuche es allen Menschen recht zu machen und niemanden weh zu tun, weiß aber auch, dass das nicht immer möglich ist. Zwei Frauen haben mein Leben mitgeprägt (meine Mutter mal außen vorgelassen ;-)). Leider habe ich in meiner ersten Beziehung und Ehe bereits auch die Bekanntschaft mit Krankheit und Tod machen müssen, aber durch diese Erfahrung gemeinsam mit meiner damaligen Frau auch das Erleben des Glücks und der Lust auf vielen Wegen kennen und schätzen gelernt.
Dieses Glück und die Lust miteinander zu teilen, in den Augen des Gegenübers zu sehen und gemeinsam zu steigern, ist das Größte für mich.
In meiner jetzigen Ehe hat auch das Kinderglück zugeschlagen und auch hier habe ich die andere Seite der Medaille kennengelernt, dass nicht immer alles in einer Partnerschaft im Gleichschritt verläuft und sich Ansichten und Bedüfnisse unterschiedlich entwickeln.
So dachte ich, dass wir uns durch unsere gemeinsame Experimentierfreudigkeit in Richtung aufgeschlossenes Swingerpaar entwickelten, was sich aber nicht erst nach der Geburt unserer beiden Kinder als Trugschluss herausstellte. Meiner Gefühlswelt und meinen Täumen hat es allerdings nicht geschadet und ich bin weiterhin voller Hoffnung, dass sich irgendwann die Dinge wieder in diese Richtung drehen und ich gemeinsam mit meiner Frau meine tiefe Leidenschaft ausleben kann!
Ich hoffe, dass es gefällt, wenn ich ab sofort hier über mich, meine Erfahrungen und Wünsche schreibe... viel Spaß beim Lesen!!
Wenn ich etwas tue, dann mit vollster Überzeugung und Leidenschaft. Neugier ist dabei auch noch ein wichtiges Element und die hat mir geholfen, viele tolle Facetten des Lebens, unheimlich spannende Leute und aufregende Gefühle kennenzulernen, die ich mir zuvor eigentlich nur in Träumen vorgestellt habe.
Erotik ist sehr wichtig für mich und ich liebe sie auszuleben. Ich versuche es allen Menschen recht zu machen und niemanden weh zu tun, weiß aber auch, dass das nicht immer möglich ist. Zwei Frauen haben mein Leben mitgeprägt (meine Mutter mal außen vorgelassen ;-)). Leider habe ich in meiner ersten Beziehung und Ehe bereits auch die Bekanntschaft mit Krankheit und Tod machen müssen, aber durch diese Erfahrung gemeinsam mit meiner damaligen Frau auch das Erleben des Glücks und der Lust auf vielen Wegen kennen und schätzen gelernt.
Dieses Glück und die Lust miteinander zu teilen, in den Augen des Gegenübers zu sehen und gemeinsam zu steigern, ist das Größte für mich.
In meiner jetzigen Ehe hat auch das Kinderglück zugeschlagen und auch hier habe ich die andere Seite der Medaille kennengelernt, dass nicht immer alles in einer Partnerschaft im Gleichschritt verläuft und sich Ansichten und Bedüfnisse unterschiedlich entwickeln.
So dachte ich, dass wir uns durch unsere gemeinsame Experimentierfreudigkeit in Richtung aufgeschlossenes Swingerpaar entwickelten, was sich aber nicht erst nach der Geburt unserer beiden Kinder als Trugschluss herausstellte. Meiner Gefühlswelt und meinen Täumen hat es allerdings nicht geschadet und ich bin weiterhin voller Hoffnung, dass sich irgendwann die Dinge wieder in diese Richtung drehen und ich gemeinsam mit meiner Frau meine tiefe Leidenschaft ausleben kann!
Ich hoffe, dass es gefällt, wenn ich ab sofort hier über mich, meine Erfahrungen und Wünsche schreibe... viel Spaß beim Lesen!!
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