Es ist tatsächlich schon 2017... und ich bin immer noch dabei 😎.
Und zwar mit...
... Abenteuerlust
... Begierde
... Charme
... Dominanz
... Erotik
... Freude
... Geilheit
... Hingabe
... Ideen
... Jux
... Kreativität
... Liebe
... Mut
... Neugier
... Offenheit
... Phantasien
... Qual(itäten)
... Reizen
... Sehnsucht
... Toleranz
... Ungeduld
... Vorfreude
... Wünschen
... XXX
... Y-Chromosom
... Zurückhaltung
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Dienstag, 3. Januar 2017
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Im Club
Endlich war es soweit. Wir trauten uns, die Phantasie wahr werden zu lassen, die uns schon lange, zuerst allerdings mich, so umtrieb: wir standen vor der Eingangstür des Swingerclubs.
Auch wenn ich mir das lange erträumt hatte, wuchs in mir auch ein wenig die Unsicherheit und ich spürte, dass es meinem Liebling nicht anders erging. Sie sah toll aus, trug ein schwarzes, kurzes, sehr körperbetonendes Kleid, dazu Netzstrümpfe und Highheels.
Ich hatte mich in einen schwarzen Anzug geworfen und freute mich als sich nur ein paar Sekunden nach unserem Klingeln die Tür öffnete.
Eine sehr attraktive Dame, in einem langen Abendkleid, bat uns hinein. Wir folgten ihr und genossen beide den Anblick ihrer Rückseite, da das Kleid einen weit und lang ausgeschnittenen Rücken hatte, der offenbarte, dass sie weder BH noch Slip unter ihm trug.
An der Bar angekommen servierte uns eine weitere hübsche, junge Frau zwei Cocktails, die den Namen des Clubs trugen und wohl jedem Gast als Willkommenstrunk gereicht werden.
Wir schauten uns um und waren erfreut, so viele attraktive und offensichtlich glückliche Menschen zu sehen, die entweder bereits tanzend feierten oder sich angeregt unterhielten.
Ein Paar erkannte offenbar, dass wir absolute Neulinge waren und gesellte sich völlig ungezwungen zu uns. Sie wussten, bei uns schnell das Eis zu brechen und nahmen uns durch ihre offene Art jegliche Zurückhaltung. Schnell tauschten wir uns über Dinge aus, als ob wir uns schon Ewigkeiten kennen würden.
Sie war eine schlanke, sportliche Frau Ende 30 und er ein sehr gut gebauter Mann, vermutlich ein wenig älter als seine Begleitung.
Obwohl es gar nicht so viel um das Warum unserer Initiative, einen Swingerclub besuchen zu wollen, ging, konnten wir alle schnell einschätzen, was wir wollten und was wir uns nicht vorstellen konnten.
Auch unsere Hobbies waren Teil unseres Gesprächs und als ich von meiner Vorliebe für Hypnose sprach, merkte ich sofort, dass ich gerade bei unserem weiblichen Gegenüber offene Türen einrannte. Sie fragte immer mehr, was ich mit Hypnose alles so machen würde und offenbarte, dass sie mal eine Show gesehen hätte und im Publikum sitzend fast selbst in Trancen gefallen sei.
Ich nahm es als Herausforderung an und bestellte einen Martini bei der Bardame. Das Licht und die Atmosphäre waren perfekt, um die Aufmerksamkeit auf die Spiegelungen und wechselnden Farben im Glas zu lenken. Ich merkte, wie sich meine Worte sowohl auf den weiblichen Teil unserer ersten Bekanntschaft, aber auch auf die Frau hinter der Theke auswirkten. Mit einfachen und klaren Beschreibungen und Bildern fesselte ich ihre Gedanken an die entspannenden Bewegungen des Glases, welches ich langsam bewegte, mal hin und her und mal langsam drehend. Ihre Augen wurden immer fokussierter und ich konnte erkennen, dass jedes meiner Worte sie mehr und mehr in meinen Bann zogen.
Wissend, dass sie nun bestens für eine Blitzhypnose vorbereitet waren, schnippte ich mit dem Finger und rief kurz und deutlich "Schlaf", worauf beide Damen die Köpfe sinken ließen und die Augen schlossen. Mein Liebling selbstverständlich auch, denn diesen Trigger hatte ich ihr schon lange mitgegeben.
Der Mann war überrascht und begeistert zugleich und fragte, was man denn alles so machen könnte, mit den drei hypnotisierten Frauen.
Ich zeigte ihm ein paar Tricks wie Hände, die an Tischen klebten oder Zahlen, die für die Drei einfach nicht mehr existierten, merkte aber, dass er mehr auf erotische Dingen hinaus wollte. So flüsterte ich seiner Frau ins Ohr, dass sie jedes mal, wenn ihr Mann sich an die Nase fasst, sie diese Berührung an ihrer Klitoris spüren sollte und die Berührungen mit jedem Mal intensiver werden würden.
Es klappte ausgezeichnet und ihre Reaktionen waren äußerst intensiv.
Der Bardame suggerierte ich, dass bei jedem "Prost", welches von uns ausgesprochen werden sollte, sie ihre Brüste hervorblitzen lassen sollte, was eben so gut funktionierte.
Je mehr wir alle an diesen Situationen Spaß hatten, umso mehr Leute gesellten sich zu uns und ich hypnotisierte noch ein paar Freiwillige, die strippten, heiße Küsse austauschten und sogar Orgasmen erfuhren.
Nach ca. einer Stunde wollte das Paar dann aber mehr von uns und sie fragten völlig ungeniert und reizvoll, ob wir nicht gemeinsam auf die große Spielwiese im ersten Obergeschoss gehen wollten, um uns körperlich genauso nah zu kommen, wie wir es schon geistig waren.
Wir sahen uns an und fühlten uns nun wirklich sicher und wohl in unserer Haut und der erregenden Umgebung und so folgten wir den Beiden.
Oben angekommen, ergriff ich die Gelegenheit, um die Hypnose noch zu vertiefen 😉
Was folgte, war mehr als ich mir je erträumt hatte und es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein ...
Donnerstag, 18. August 2016
Traumhaft ...
Langsam rutsch sie von der Bank, auf der wir uns gegenüber saßen, hinunter. Lasziv lächelnd ergreift sie meine Knie und verschafft sich Platz, um direkten Zugang zu meinem voller Vorfreude wartenden Schwanz zu bekommen.
"Nur gucken" war längst nicht mehr möglich. Wir wollten uns! Das bewies ihr meine harte, feste Erregung und das sah ich an ihrer feuchten Möse, deren Schamlippen wie eine geöffnete Tür auf mich warteten.
Aber zunächst wollte sie mich schmecken. Und ich konnte es kaum erwarten, ihren Mund zu spüren, zu sehen, wie ihre Lippen an meinem Schaft entlang gleiten und meine Geilheit noch mehr zu steigern. Ihre Zunge umspielt meine Eichel und ich schmilze dahin.
Viel zu selten kann ich diese Leidenschaft erleben und lasse mich einfach fallen. Gemeinsam treiben wir in eine wilde, wogende See der Lust und werden eins. Unsere Körper verschmelzen und lassen unsere Verbindung noch stärker werden. Ungezügelt reitet sie meinen Schwanz, der kommen möchte, aber ich will noch nicht. Ich möchte mehr, nie mehr stoppen. Erfreue mich an ihrer wilden Art, mich zu verwöhnen und will doch eigentlich auch, ihre Spalte, ihre Lippen kosten und die Lust in ihr schmecken. Aber sie, sie hat die Kontrolle und wieder senkt sich ihr Kopf in meinen Schoß.
Meine Erregung ist so unglaublich gesteigert, es zuckt durch meinen ganzen Körper und ihr Mund erschafft ein Gefühl in mir, dass nur sie erzeugen kann. Weil sie es liebt, meinen Schwanz zu lutschen, zu saugen und die Erregung immer weiter nach oben zu treiben. Ich versuche mich zurückzuhalten, aber irgendwann hat sie mich... ich explodiere, zucke, mein Saft ströhmt in ihren Mund, in ihr Gesicht und sie saugt ihn in sich auf.
"Nur gucken" war längst nicht mehr möglich. Wir wollten uns! Das bewies ihr meine harte, feste Erregung und das sah ich an ihrer feuchten Möse, deren Schamlippen wie eine geöffnete Tür auf mich warteten.
Aber zunächst wollte sie mich schmecken. Und ich konnte es kaum erwarten, ihren Mund zu spüren, zu sehen, wie ihre Lippen an meinem Schaft entlang gleiten und meine Geilheit noch mehr zu steigern. Ihre Zunge umspielt meine Eichel und ich schmilze dahin.
Viel zu selten kann ich diese Leidenschaft erleben und lasse mich einfach fallen. Gemeinsam treiben wir in eine wilde, wogende See der Lust und werden eins. Unsere Körper verschmelzen und lassen unsere Verbindung noch stärker werden. Ungezügelt reitet sie meinen Schwanz, der kommen möchte, aber ich will noch nicht. Ich möchte mehr, nie mehr stoppen. Erfreue mich an ihrer wilden Art, mich zu verwöhnen und will doch eigentlich auch, ihre Spalte, ihre Lippen kosten und die Lust in ihr schmecken. Aber sie, sie hat die Kontrolle und wieder senkt sich ihr Kopf in meinen Schoß.
Meine Erregung ist so unglaublich gesteigert, es zuckt durch meinen ganzen Körper und ihr Mund erschafft ein Gefühl in mir, dass nur sie erzeugen kann. Weil sie es liebt, meinen Schwanz zu lutschen, zu saugen und die Erregung immer weiter nach oben zu treiben. Ich versuche mich zurückzuhalten, aber irgendwann hat sie mich... ich explodiere, zucke, mein Saft ströhmt in ihren Mund, in ihr Gesicht und sie saugt ihn in sich auf.
Sie lächelt, leckt sich ihre Finger, die von meinem milchigen Saft
überströmt sind. Wir schauen uns in die Augen, freuen uns, dass wir
wieder so innig zusammen waren, sind erschöpft, aber glücklich und legen
uns Arm in Arm auf die Bank, um die Aussicht zu genießen... ein Traum!?
Sonntag, 6. Dezember 2015
Auf dem Jahrmarkt
Es war ein angenehm warmer Spätsommerabend, an dem wir über den mittelalterlichen Markt einer kleinen Stadt im Münsterland schlenderten und uns die Stände mit Kunsthandwerk und typischen Lebensmitteln anschauten.
Eigentlich war es nicht wirklich unsere "Welt", weil wir weder mit der mittelalterlichen Kleidung, noch mit den meisten angebotenen Artikeln etwas anfangen konnten. Es war eben nicht unser Stil, aber eine nette Abwechslung und aufgrund der Atmosphäre, in Kombination mit dem Wetter, ein schöner Ausflug, den wir uns gönnen wollten.
Auf der Bühne, in der Mitte des Marktplatzes, beendete gerade eine Band ihr Konzert und wir hörten uns noch den letzten Song an. Das hatte was, weil es eher irischer Folk war, als Minnesängertum, und die Sängerin sah auch noch richtig sexy aus.
"Bis gleich...", verabschiedete sie sich, mit einem fordernden Ton in der Stimme und entsprechendem Lächeln. Wir hatten nicht mitbekommen, was die Band bzw. ihre Sängerin angekündigt hat, aber als der Moderator versprach, dass der nächste Auftritt "mehr als unwiderstehlich" sein sollte, waren wir doch ein wenig gespannt, was sich uns da wohl bieten würde.
Die Bühne wurde umgebaut und während die anderen Bandmitglieder ihre Instrumente und Anlagen abbauten, verschwand die Sängerin kurz hinter der Bühne, um nach wenigen Augenblicken mit einem Strauß roter Rosen im Publikum erschien. Sie wandte sich an einige Frauen und Mädchen, der sie nach kurzen Gesprächen, jeweils eine Rose übergab. Interessant waren die überraschten und teilweise verstörten Blicke, nachdem die Frauen ihre Rose hielten und daran rochen.
Steffie liebte Rosen und freute sich schon auf ihre, verspürte aber gleichzeitig ein mulmiges Gefühl, als sie erkannte, wie die immer näher kommende Frau offenbar auf die anderen Frauen wirkte. Alle schauten ihr mit leeren Blicken, wie gebannt, aber auch glücklich hinter der irgendwie strahlenden Frau her.
Je näher sie kam, umso deutlicher wurde ihre tolle Figur, die langen schwarzen Haare und ein Gesicht mit hervorstechenden, strahlend blauen Augen. Ihr Lächeln war einnehmend und viele Männer waren enttäuscht, dass sich diese attraktive Frau offenbar nur für ihre weiblichen Begleitungen interessierte.
"Ich hoffe, Dir hat unser Auftritt gefallen...". Mit diesen Worten wandte sich Isabell, wie sie sich vorstellte, an Steffie, die leicht stotternd sagte, dass wir nur das letzte Stück gesehen hätten, es aber mochten. "Magst Du den Duft von Rosen?", fragte Isabell und reichte Steffie eine der letzten Blumen, die sie nahm, um an ihr zu schnuppern. In dem Moment flüsterte Isabell Steffie etwas ins Ohr und sagte anschließend: "Wir sehen uns gleich.", um mit einem Lächeln weiterzuziehen. Steffie antwortete -irgendwie tagträumend-: "Ja, bitte...".
Ich schmunzelte und sprach Steffie mit den Worten "Alles gut?" an. Sie schaute kurz zu mir und reagierte, indem sie rot wurde, als ob sie 14 wäre und gerade ihren Liebling aus ihrer favorisierten Boygroup gesehen hat. Isabell hatte sie, wie die anderen Frauen, in ihren Bann gezogen!
Nachdem alle Rosen verteilt waren, begann auf der Bühne orientalische Musik zu spielen und eine Nebelmaschine sorgte in Kombination mit den Strahlen der untergehenden Sonne für eine mystische Atmosphäre. Eine männliche Stimme erklang und kündigte "DIE UNWIDERSTEHLICHE ISAAABELLLLL" an.
Isabell hatte sich in kurzer Zeit umgezogen und trug einen sehr figurbetonten, teilweise transparenten Catsuit. Sie begrüßte alle Zuschauer mit einer sehr wohlklingenden, eindringlichen Stimme und erklärte, was sie in den nächsten Minuten präsentieren wollte. "Heute Abend sind SIE der Star und ich werde präsentieren, was für Talente in ihnen stecken."
"Och nee", dachte ich, "nicht so ne Talent- oder Karaoke-Show!", als im gleichen Moment Isabell mit dem Finger schnippte und "SCHLAFT" rief. Ich war irritiert, schaute mich um und stellte fest, dass die Mehrheit der Frauen, die eine Rose hielten, auf einen Schlag wie hypnotisiert die Köpfe senkten und offenbar wirklich schliefen - Steffie eingeschlossen!
Isabell sprach nun direkt die Frauen an: "Ich freue mich, wie einfach und ohne Vorbehalte Ihr meinen Worten folgt und Ihr merkt wie schön es ist, sich zu entspannen und sich einfach hinzugeben, so wie Ihr auch dem verführerischen Duft der Rose erlegen seid. Lasst einfach los und folgt meiner Stimme, die Euch immer weiter in diese tiefe Entspannung führt, alles um Euch herum ist völlig egal, nur meine Stimme ist wichtig und nur, was ich sage, ist wichtig. Gedanken kommen und gehen und der Atem wird ruhiger und Ihr spürt, wie Eure Arme leichter und leichter werden..."
Nach ein paar weiteren Worten streckten alle hypnotisierten Frauen ihre Arme in den Himmel, während sie tief und fest schliefen und offensichtlich nicht mehr realisierten, was mit ihnen geschah.
Isabells Stimme hatte aber auch etwas bezauberndes, einnehmendes und so war es kein Wunder, dass die Frauen, die unter ihrem Bann standen, alles taten, was ihnen gesagt wurde.
"Ich zähle nun bis drei und Ihr öffnet die Augen, verbleibt aber in tiefer Hypnose und geht langsam auf die Bühne, so dass Ihr Teil dieser wunderschönen Show werdet. Ihr werdet es genießen, Euch nach meinen Worten zu richten und meine Worte werden Eure Gedanken, meine Worte werden die Realität und Eure Wünsche sein... Eins... Zwei... DREI", sprach Isabell und alle Frauen gehorchten!
Steffie und die anderen Frauen betraten die Bühne, offensichtlich völlig klar, nicht unsicher, vielmehr motiviert. "Nehmt bitte auf den Stühlen Platz", sagte Isabell und wandte sich anschließend an Steffie:" Dich darf ich bitten, bei mir stehen zu bleiben!". Steffie ging zu Isabell und drehte sich zum Publikum. Sie blinzelte mir kurz zu und strahlte einen gewissen Stolz aus.
"Wie heißt Du?", fragte Isabell und Steffie antwortete kurz mit: "Stefanie!". "Sehr nett, Stefanie, darf ich Dich Steffie nennen?", lächelte Isabell Steffie an und bekam als Antwort ein kurzes Nicken. "Ok, Steffie", fuhr Isabell fort, "ich möchte dass Du mir tief in die Augen schaust und wieder nur noch auf meine Stimme hörst..., lass Dich von meinen Augen verzaubern, schau tiefer und tiefer und mit jedem Atemzug, mit jedem Wort sinkst Du tiefer zurück in die Hypnose, zurück in eine wunderschöne, entspannende Trance... Deine Augen schauen in meine und Du versinkst in meinen Augen... Du wirst müder und müder und hörst nur auf meine Worte... tiefer UND noch tiefer... SCHLAF", befahl Isabell und Steffies Kopf sank nach vorne...
Isabell hatte in Steffie das geeignete "Opfer" gefunden und ließ einige übliche Spielchen vorführen: Sie vergaß ihren Namen, die Nummer sechs und tanzte eine Polka zur eingespielten Musik. Ich hatte auch meinen Spaß, wusste auch, dass es ihr nicht so viel ausmachte und war gespannt, als Isabell etwas ganz Besonderes ankündigte.
Zunächst bat sie vier andere, auf der Bühne verbliebenen Frauen zu sich und versetzte alle in Trance. Steffie platzierte sie in der Mitte und ließ ihren Körper steif wie ein Brett werden. Sie tippte mit dem Zeigefinger auf Steffies Stirn und sie sank in die Arme der anderen Frauen, die sie relativ leicht in eine waagerechte Position brachten. Steffie war zierlich und leicht, aber irgenwie sah das schon sehr leicht aus.
Isabell schritt zwischen zwei der Frauen und legte die Hände auf Steffies Bauch. Als die vier Frauen losließen, schien Steffie an den Händen zu kleben bzw. unter ihnen zu schweben und das Bild bestätige sich, als auch Isabell losließ: Steffie schwebte vor aller Augen frei in der Luft.
Isabell nahm ein großes Tuch und warf es über Steffie, deren Umrisse noch zu erkennen waren. Dann begann sie höher und höher zu steigen, bis Isabell so gerade noch an das Tuch reichte. Sie zog es weg und Steffie war verschwunden. Das Publikum reagierte mit Applaus und Staunen, wobei ich mir nicht sicher war, was ich denken sollte. Zumal Isabell mich mit einem frechen Lächeln zurückließ, als sie von der Bühne ging.
Ich wartete ein paar Minuten und begab mich dann zur Seite der Bühne, um nach hinten zu kommen, wo ich Steffie vermutete. Die Ordner gaben mir zu verstehen, dass ich da nichts zu suchen hätte und meine Freundin schon wieder auftauche. So langsam breitete sich in mir ein ungutes Gefühl aus und ich machte mir Sorgen. Dann kam Isabell aus dem Backstage-Bereich nach vorne, sah mich und sagte lächelnd zu mir: "Wir dachten schon, Du wärst auf dem Nachhauseweg! Steffie möchte mich noch ins Hotel begleiten und ich wünschte mir, Du wärst auch dabei!". Verdutzt antwortete ich kurz:" Okay?" und ergriff die Hand, die Isabell mir fordernd entgegenstreckte.
Wir gingen zu einem schwarzen Van, der nicht weit von dem inzwischen leeren Marktplatz wartete. Die Schiebetür öffnete sich und Steffie saß lachend auf einem der bequem aussehenden Sitze. Erst beim Einsteigen ließ Isabell meine Hand los und zeigte mir den Sitz gegenüber von Steffie. Ich nahm PLatz und schluckte, als Isabell sich neben Steffie setzte und ihr einen innigen Kuss auf den Mund gab, den Steffie erwiderte. Ich war mir nicht sicher, aber es kam mir vor, als wenn Steffie leicht erregt aufstöhnte.
Ich versuchte den "lockeren Ehemann" raushängen zu lassen und sagte: "Tolle Show... sie ist wohl noch in Trance...". "Nicht wirklich", entgegnete mir Steffie, "aber DU gleich!"
Isabell drehte sich zu mir:"... und er wird es genießen...". Ich war nicht wirklich überrascht, dachte aber, dass ich locker den Test bestehen würde und vermied es in Isabells Richtung zu schauen, als sie bemerkte: "So ist es gut, schau Dir Deine Frau ganz genau an und lass Dich von Ihr in Hypnose versetzen...".
"Wie?!", dachte ich und schon starrte ich auf ein vor meinen Augen hin und her pendelndes Amulett! Wie aus dem Nichts fühlte ich mich irgendwie schummerig und versuchte meine Gedanken zu ordnen, als ich nur im Hintergrund hörte, dass Steffie irgendwas von genau diesen Gedanken flüsterte. Sie kamen und gingen und genau das sagte Steffie und es fühlte sich richtig an und ich ließ immer mehr los, hörte ihre Worte und schloss mit einem Mal meine Augen als sie "SCHLAF" befiehl...
Als ich meine Augen wieder öffnete, fand ich mich in einem Zimmer wieder, welches wie ein Separee eines barocken Lustschlosses eingerichtet war. Auf einem Sofa saß Isabell in perfekt sitzenden Dessous mit Strapsen und geöffneten Beinen, zwischen denen Steffie, völlig nackt, kniete und Isabells Schoß mit Küssen beglückte.
Ich war völlig konsterniert, wollte was sagen, aber hörte selbst nur bellende Laute eines Hundes aus meinem Mund schallen. Ich versuchte mich zu konzentrieren und Worte auszusprechen, aber es gelang mir nicht. Zugleich schien jedes Bellen eine erregende Wirkung auf Steffie zu haben, die sich jedes Mal lustvoll wand, während Ihre Küsse immer intimer wurden und sie inzwischen mit der Zunge den Kitzler von Isabell umkreiste, die ihre Schamlippen mit der linken Hand auseinander spreizte.
Ich war völlig angefixt von diesem Bild, gehorchte aber als Isabell mir zurief, dass ich mich neben Steffie setzen sollte. Eines unterwürfigen Hundes entsprechend krabbelte ich auf allen Vieren zu den beiden Frauen. Isabell griff mein Halsband, welches sie mir offenbar während meines tiefen Schlafes angelegt hatten und führte meinen Kopf in Richtung ihres Schoßes und Steffie übernahm nun das Auseinanderspreizen der Schamlippen, so dass ich ungehindert meine Zunge um den Kitzler herum bewegen konnte. Sie schmeckte köstlich und ich saugte ihre flüssig gewordene Lust in mich auf...
... Fortsetzung gewünscht???
Eigentlich war es nicht wirklich unsere "Welt", weil wir weder mit der mittelalterlichen Kleidung, noch mit den meisten angebotenen Artikeln etwas anfangen konnten. Es war eben nicht unser Stil, aber eine nette Abwechslung und aufgrund der Atmosphäre, in Kombination mit dem Wetter, ein schöner Ausflug, den wir uns gönnen wollten.
Auf der Bühne, in der Mitte des Marktplatzes, beendete gerade eine Band ihr Konzert und wir hörten uns noch den letzten Song an. Das hatte was, weil es eher irischer Folk war, als Minnesängertum, und die Sängerin sah auch noch richtig sexy aus.
"Bis gleich...", verabschiedete sie sich, mit einem fordernden Ton in der Stimme und entsprechendem Lächeln. Wir hatten nicht mitbekommen, was die Band bzw. ihre Sängerin angekündigt hat, aber als der Moderator versprach, dass der nächste Auftritt "mehr als unwiderstehlich" sein sollte, waren wir doch ein wenig gespannt, was sich uns da wohl bieten würde.
Die Bühne wurde umgebaut und während die anderen Bandmitglieder ihre Instrumente und Anlagen abbauten, verschwand die Sängerin kurz hinter der Bühne, um nach wenigen Augenblicken mit einem Strauß roter Rosen im Publikum erschien. Sie wandte sich an einige Frauen und Mädchen, der sie nach kurzen Gesprächen, jeweils eine Rose übergab. Interessant waren die überraschten und teilweise verstörten Blicke, nachdem die Frauen ihre Rose hielten und daran rochen.
Steffie liebte Rosen und freute sich schon auf ihre, verspürte aber gleichzeitig ein mulmiges Gefühl, als sie erkannte, wie die immer näher kommende Frau offenbar auf die anderen Frauen wirkte. Alle schauten ihr mit leeren Blicken, wie gebannt, aber auch glücklich hinter der irgendwie strahlenden Frau her.
Je näher sie kam, umso deutlicher wurde ihre tolle Figur, die langen schwarzen Haare und ein Gesicht mit hervorstechenden, strahlend blauen Augen. Ihr Lächeln war einnehmend und viele Männer waren enttäuscht, dass sich diese attraktive Frau offenbar nur für ihre weiblichen Begleitungen interessierte.
"Ich hoffe, Dir hat unser Auftritt gefallen...". Mit diesen Worten wandte sich Isabell, wie sie sich vorstellte, an Steffie, die leicht stotternd sagte, dass wir nur das letzte Stück gesehen hätten, es aber mochten. "Magst Du den Duft von Rosen?", fragte Isabell und reichte Steffie eine der letzten Blumen, die sie nahm, um an ihr zu schnuppern. In dem Moment flüsterte Isabell Steffie etwas ins Ohr und sagte anschließend: "Wir sehen uns gleich.", um mit einem Lächeln weiterzuziehen. Steffie antwortete -irgendwie tagträumend-: "Ja, bitte...".
Ich schmunzelte und sprach Steffie mit den Worten "Alles gut?" an. Sie schaute kurz zu mir und reagierte, indem sie rot wurde, als ob sie 14 wäre und gerade ihren Liebling aus ihrer favorisierten Boygroup gesehen hat. Isabell hatte sie, wie die anderen Frauen, in ihren Bann gezogen!
Nachdem alle Rosen verteilt waren, begann auf der Bühne orientalische Musik zu spielen und eine Nebelmaschine sorgte in Kombination mit den Strahlen der untergehenden Sonne für eine mystische Atmosphäre. Eine männliche Stimme erklang und kündigte "DIE UNWIDERSTEHLICHE ISAAABELLLLL" an.
Isabell hatte sich in kurzer Zeit umgezogen und trug einen sehr figurbetonten, teilweise transparenten Catsuit. Sie begrüßte alle Zuschauer mit einer sehr wohlklingenden, eindringlichen Stimme und erklärte, was sie in den nächsten Minuten präsentieren wollte. "Heute Abend sind SIE der Star und ich werde präsentieren, was für Talente in ihnen stecken."
"Och nee", dachte ich, "nicht so ne Talent- oder Karaoke-Show!", als im gleichen Moment Isabell mit dem Finger schnippte und "SCHLAFT" rief. Ich war irritiert, schaute mich um und stellte fest, dass die Mehrheit der Frauen, die eine Rose hielten, auf einen Schlag wie hypnotisiert die Köpfe senkten und offenbar wirklich schliefen - Steffie eingeschlossen!
Isabell sprach nun direkt die Frauen an: "Ich freue mich, wie einfach und ohne Vorbehalte Ihr meinen Worten folgt und Ihr merkt wie schön es ist, sich zu entspannen und sich einfach hinzugeben, so wie Ihr auch dem verführerischen Duft der Rose erlegen seid. Lasst einfach los und folgt meiner Stimme, die Euch immer weiter in diese tiefe Entspannung führt, alles um Euch herum ist völlig egal, nur meine Stimme ist wichtig und nur, was ich sage, ist wichtig. Gedanken kommen und gehen und der Atem wird ruhiger und Ihr spürt, wie Eure Arme leichter und leichter werden..."
Nach ein paar weiteren Worten streckten alle hypnotisierten Frauen ihre Arme in den Himmel, während sie tief und fest schliefen und offensichtlich nicht mehr realisierten, was mit ihnen geschah.
Isabells Stimme hatte aber auch etwas bezauberndes, einnehmendes und so war es kein Wunder, dass die Frauen, die unter ihrem Bann standen, alles taten, was ihnen gesagt wurde.
"Ich zähle nun bis drei und Ihr öffnet die Augen, verbleibt aber in tiefer Hypnose und geht langsam auf die Bühne, so dass Ihr Teil dieser wunderschönen Show werdet. Ihr werdet es genießen, Euch nach meinen Worten zu richten und meine Worte werden Eure Gedanken, meine Worte werden die Realität und Eure Wünsche sein... Eins... Zwei... DREI", sprach Isabell und alle Frauen gehorchten!
Steffie und die anderen Frauen betraten die Bühne, offensichtlich völlig klar, nicht unsicher, vielmehr motiviert. "Nehmt bitte auf den Stühlen Platz", sagte Isabell und wandte sich anschließend an Steffie:" Dich darf ich bitten, bei mir stehen zu bleiben!". Steffie ging zu Isabell und drehte sich zum Publikum. Sie blinzelte mir kurz zu und strahlte einen gewissen Stolz aus.
"Wie heißt Du?", fragte Isabell und Steffie antwortete kurz mit: "Stefanie!". "Sehr nett, Stefanie, darf ich Dich Steffie nennen?", lächelte Isabell Steffie an und bekam als Antwort ein kurzes Nicken. "Ok, Steffie", fuhr Isabell fort, "ich möchte dass Du mir tief in die Augen schaust und wieder nur noch auf meine Stimme hörst..., lass Dich von meinen Augen verzaubern, schau tiefer und tiefer und mit jedem Atemzug, mit jedem Wort sinkst Du tiefer zurück in die Hypnose, zurück in eine wunderschöne, entspannende Trance... Deine Augen schauen in meine und Du versinkst in meinen Augen... Du wirst müder und müder und hörst nur auf meine Worte... tiefer UND noch tiefer... SCHLAF", befahl Isabell und Steffies Kopf sank nach vorne...
Isabell hatte in Steffie das geeignete "Opfer" gefunden und ließ einige übliche Spielchen vorführen: Sie vergaß ihren Namen, die Nummer sechs und tanzte eine Polka zur eingespielten Musik. Ich hatte auch meinen Spaß, wusste auch, dass es ihr nicht so viel ausmachte und war gespannt, als Isabell etwas ganz Besonderes ankündigte.
Zunächst bat sie vier andere, auf der Bühne verbliebenen Frauen zu sich und versetzte alle in Trance. Steffie platzierte sie in der Mitte und ließ ihren Körper steif wie ein Brett werden. Sie tippte mit dem Zeigefinger auf Steffies Stirn und sie sank in die Arme der anderen Frauen, die sie relativ leicht in eine waagerechte Position brachten. Steffie war zierlich und leicht, aber irgenwie sah das schon sehr leicht aus.
Isabell schritt zwischen zwei der Frauen und legte die Hände auf Steffies Bauch. Als die vier Frauen losließen, schien Steffie an den Händen zu kleben bzw. unter ihnen zu schweben und das Bild bestätige sich, als auch Isabell losließ: Steffie schwebte vor aller Augen frei in der Luft.
Isabell nahm ein großes Tuch und warf es über Steffie, deren Umrisse noch zu erkennen waren. Dann begann sie höher und höher zu steigen, bis Isabell so gerade noch an das Tuch reichte. Sie zog es weg und Steffie war verschwunden. Das Publikum reagierte mit Applaus und Staunen, wobei ich mir nicht sicher war, was ich denken sollte. Zumal Isabell mich mit einem frechen Lächeln zurückließ, als sie von der Bühne ging.
Ich wartete ein paar Minuten und begab mich dann zur Seite der Bühne, um nach hinten zu kommen, wo ich Steffie vermutete. Die Ordner gaben mir zu verstehen, dass ich da nichts zu suchen hätte und meine Freundin schon wieder auftauche. So langsam breitete sich in mir ein ungutes Gefühl aus und ich machte mir Sorgen. Dann kam Isabell aus dem Backstage-Bereich nach vorne, sah mich und sagte lächelnd zu mir: "Wir dachten schon, Du wärst auf dem Nachhauseweg! Steffie möchte mich noch ins Hotel begleiten und ich wünschte mir, Du wärst auch dabei!". Verdutzt antwortete ich kurz:" Okay?" und ergriff die Hand, die Isabell mir fordernd entgegenstreckte.
Wir gingen zu einem schwarzen Van, der nicht weit von dem inzwischen leeren Marktplatz wartete. Die Schiebetür öffnete sich und Steffie saß lachend auf einem der bequem aussehenden Sitze. Erst beim Einsteigen ließ Isabell meine Hand los und zeigte mir den Sitz gegenüber von Steffie. Ich nahm PLatz und schluckte, als Isabell sich neben Steffie setzte und ihr einen innigen Kuss auf den Mund gab, den Steffie erwiderte. Ich war mir nicht sicher, aber es kam mir vor, als wenn Steffie leicht erregt aufstöhnte.
Ich versuchte den "lockeren Ehemann" raushängen zu lassen und sagte: "Tolle Show... sie ist wohl noch in Trance...". "Nicht wirklich", entgegnete mir Steffie, "aber DU gleich!"
Isabell drehte sich zu mir:"... und er wird es genießen...". Ich war nicht wirklich überrascht, dachte aber, dass ich locker den Test bestehen würde und vermied es in Isabells Richtung zu schauen, als sie bemerkte: "So ist es gut, schau Dir Deine Frau ganz genau an und lass Dich von Ihr in Hypnose versetzen...".
"Wie?!", dachte ich und schon starrte ich auf ein vor meinen Augen hin und her pendelndes Amulett! Wie aus dem Nichts fühlte ich mich irgendwie schummerig und versuchte meine Gedanken zu ordnen, als ich nur im Hintergrund hörte, dass Steffie irgendwas von genau diesen Gedanken flüsterte. Sie kamen und gingen und genau das sagte Steffie und es fühlte sich richtig an und ich ließ immer mehr los, hörte ihre Worte und schloss mit einem Mal meine Augen als sie "SCHLAF" befiehl...
Als ich meine Augen wieder öffnete, fand ich mich in einem Zimmer wieder, welches wie ein Separee eines barocken Lustschlosses eingerichtet war. Auf einem Sofa saß Isabell in perfekt sitzenden Dessous mit Strapsen und geöffneten Beinen, zwischen denen Steffie, völlig nackt, kniete und Isabells Schoß mit Küssen beglückte.
Ich war völlig konsterniert, wollte was sagen, aber hörte selbst nur bellende Laute eines Hundes aus meinem Mund schallen. Ich versuchte mich zu konzentrieren und Worte auszusprechen, aber es gelang mir nicht. Zugleich schien jedes Bellen eine erregende Wirkung auf Steffie zu haben, die sich jedes Mal lustvoll wand, während Ihre Küsse immer intimer wurden und sie inzwischen mit der Zunge den Kitzler von Isabell umkreiste, die ihre Schamlippen mit der linken Hand auseinander spreizte.
Ich war völlig angefixt von diesem Bild, gehorchte aber als Isabell mir zurief, dass ich mich neben Steffie setzen sollte. Eines unterwürfigen Hundes entsprechend krabbelte ich auf allen Vieren zu den beiden Frauen. Isabell griff mein Halsband, welches sie mir offenbar während meines tiefen Schlafes angelegt hatten und führte meinen Kopf in Richtung ihres Schoßes und Steffie übernahm nun das Auseinanderspreizen der Schamlippen, so dass ich ungehindert meine Zunge um den Kitzler herum bewegen konnte. Sie schmeckte köstlich und ich saugte ihre flüssig gewordene Lust in mich auf...
... Fortsetzung gewünscht???
Montag, 26. Oktober 2015
Sehnsucht... (nur lesen, wenn Ihr mich mal so richtig deprimiert sehen wollt)!
So viele Dinge belasten mich zurzeit:
Die Arbeit, die Liebe, die Familie, die Beziehung, die Gesundheit, die Gesellschaft,...
Es fällt mir immer schwerer, Positives zu sehen und selbst wenn es einmal gelingt, kommt um die Ecke schon wieder etwas, was mich 'runterzieht!
Und dann ist da (wie so oft) die Sehnsucht, unerfüllt vergrößert sie das Gewicht, was mich nach unten zieht. Es sind so schöne Erinnerungen, Bilder und Wünsche, die eigentlich doch gegenteilig, positiv wirken sollten und doch belasten sie, weil sie immer weiter weg erscheinen... unerreichbar?!
Immer wieder werden dann auch Hoffnungen geweckt und wenn sie platzen, um so heftiger trifft es mich.
Und ich entdecke, dass auch ich Sehnsüchte bei anderen Leuten wecke und diese nicht erfülle...
Warum kann ich meiner Frau nicht diesen Stress abnehmen, der sie so sehr belastet und immer wieder zur Verzweiflung und zu Tränen treibt?
Warum schaffe ich es nicht, meine Lieben so zu unterstützen, dass ihre Ängste verschwinden?
Gleichzeitig schaffe ich es nicht, meine eigenen Wünsche offen anzusprechen, weil ich weiß, dass sie noch mehr belasten würden und vielleicht sogar zu Kurzschlussreaktionen führen würden, die ganze Leben negativ beeinflussen würden...
Und wenn ich dann einmal in der Lage bin, meine Vorstellungen offen anzusprechen, einfach weil es möglich ist, dann bringe ich mein Gegenüber in die missliche Lage, vor schwerwiegenden Entscheidung zu stehen!
Das sind nur ein paar Themen, die mich beschäftigen, und die vielleicht auch aktuell nur so schwer wiegen, weil sie eben auf gesundheitlichen Probleme, eigenen Stress und eigene Versagensängste prallen und sich so gegenseitig verstärken.
Wie schön wäre es, wenn meine Ausflügen in die Phantasie, wo ich eine Tür durchschreite und einfach Lust und Liebe teile, erfahre und zurückbekomme, Körper und Lust genieße, Hände und Haut spüre. Geilheit und Erotik auslebe...
... und schon ist die Sehnsucht wieder da!
Die Arbeit, die Liebe, die Familie, die Beziehung, die Gesundheit, die Gesellschaft,...
Es fällt mir immer schwerer, Positives zu sehen und selbst wenn es einmal gelingt, kommt um die Ecke schon wieder etwas, was mich 'runterzieht!
Und dann ist da (wie so oft) die Sehnsucht, unerfüllt vergrößert sie das Gewicht, was mich nach unten zieht. Es sind so schöne Erinnerungen, Bilder und Wünsche, die eigentlich doch gegenteilig, positiv wirken sollten und doch belasten sie, weil sie immer weiter weg erscheinen... unerreichbar?!
Immer wieder werden dann auch Hoffnungen geweckt und wenn sie platzen, um so heftiger trifft es mich.
Und ich entdecke, dass auch ich Sehnsüchte bei anderen Leuten wecke und diese nicht erfülle...
Warum kann ich meiner Frau nicht diesen Stress abnehmen, der sie so sehr belastet und immer wieder zur Verzweiflung und zu Tränen treibt?
Warum schaffe ich es nicht, meine Lieben so zu unterstützen, dass ihre Ängste verschwinden?
Gleichzeitig schaffe ich es nicht, meine eigenen Wünsche offen anzusprechen, weil ich weiß, dass sie noch mehr belasten würden und vielleicht sogar zu Kurzschlussreaktionen führen würden, die ganze Leben negativ beeinflussen würden...
Und wenn ich dann einmal in der Lage bin, meine Vorstellungen offen anzusprechen, einfach weil es möglich ist, dann bringe ich mein Gegenüber in die missliche Lage, vor schwerwiegenden Entscheidung zu stehen!
Das sind nur ein paar Themen, die mich beschäftigen, und die vielleicht auch aktuell nur so schwer wiegen, weil sie eben auf gesundheitlichen Probleme, eigenen Stress und eigene Versagensängste prallen und sich so gegenseitig verstärken.
Wie schön wäre es, wenn meine Ausflügen in die Phantasie, wo ich eine Tür durchschreite und einfach Lust und Liebe teile, erfahre und zurückbekomme, Körper und Lust genieße, Hände und Haut spüre. Geilheit und Erotik auslebe...
... und schon ist die Sehnsucht wieder da!
Dienstag, 11. August 2015
Aktuell...
... ist es mal wieder das, was mich so reizt:
Viele Körper, viele Hände, viel Lust und ganz viel Sex!
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...zu wenig Sex?!
Wenn ich die Aggressivität mancher Leute sehe oder Menschen, die ihre negativen Gefühle nicht im Griff haben, denke ich, ob sie vielleicht zu wenig Sex haben?!
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