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Donnerstag, 12. September 2013

Wenn Träume fühlbar sind...

Was heute Nacht wieder in mir tobte, geht eigentlich gar nicht und ich möchte nicht wissen, wie es aussieht, wenn ich so extrem und intensiv träume, dass ich hinterher nicht mehr sagen kann, ob es nur ein Traum war.

Tatsache ist, dass ich das, was ich geträumt habe, LEIDER noch nicht erfahren habe und auch nicht wirklich hoffnungsvoll in diese Richtung denke. Aber der Traum war klasse, es stimmte alles: das Umfeld, die Temperatur, das Licht, die Atmosphäre, aber vor allem die Stimmung zwischen den "handelnden" Personen...

Wir waren in einem Hotel, nicht weit entfernt von einer Küste, in dessen Meer sich die Sonne gerade verabschiedete und ein orange-rotes Licht in das Zimmer mit dem großen Bett zauberte. Ich lag nackt zusammen mit meiner Frau und einer weiteren Person, die manchmal das Gesicht einer Bekannten, dann aber auch wieder das meiner Schwägerin (!) hatte.

Wir waren entspannt, glücklich und zufrieden und genossen Streicheleinheiten und Liebkosungen. Sämtliche Berührungen steigerten die Lust aufeinander und auch auf sich selbst. Wir erforschten die Körper der anderen, berührten uns aber auch immer wieder selbst. Völlig normal und ohne negativen Gedanken.

Ich habe die Bilder, aber auch den Geruch und den Geschmack noch in meinem Kopf und kriege immer noch eine Gänsehaut, wenn ich an diesen Traum zurückdenke, der sich wie etwas in meine Erinnerung gebrannt hat, das wirklich passiert ist.

Dienstag, 27. August 2013

Schon wieder FERNWEH...

... und dabei bin ich erst ein paar Tage wieder im Lande!

Dienstag, 23. Juli 2013

Mittwoch, 17. Juli 2013

Pic of the day


Mittwoch, 10. Juli 2013

Mein kleiner Freund

Darf ich ihn Dir vorstellen. Er ist ein echter Freund, ein Teil von mir, der mir schon so viel Freude, Entspannung und Befreiung gebracht hat. Schau ihn nur an, sieht er nicht niedlich aus, wenn er sich entspannt hinlegt und wie er sich freut, wenn ihm nur ein wenig Aufmerksamkeit zuteil wird. Er richtet sich dann langsam auf, streckt sich Dir entgegen und zeigt seine volle Pracht, mit der er auch anderen schon Freude bereitet hat. Er liebt es von mir getrieben zu werden, immer wieder regelrecht gestoßen zu werden. Und er hat keine Angst vor engen, dunklen Gängen, vielmehr macht er sich einen Spaß daraus, sich an den gerne auch feuchten Wänden zu reiben, immer wieder rein und rauszuschauen und Eins zu werden mit dieser sich ihm öffnenden Umgebung. Er ist auch gerne Dein Freund, lässt sich gerne steicheln und dankt es jedem, der es so richtig gut macht, mit einer lustvollen Spritzigkeit, die er irgendwann einfach loswerden muss...

Reichen die Bilder im Kopf oder müssen noch virtuelle Unterstützungen her?

Donnerstag, 4. Juli 2013